Samstag, 16. Januar 2016

Rezensionen zu "Die Federn des Windes 2: Schwarze Schwingen" & "Die Gnome" von Manuel Timm

Die Federn des Windes - Episode 2: Schwarze Schwingen 


Das Abenteuer geht weiter...


Nach einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise durch die Parallelwelt Iphosia kann die achtzehnjährige Ellie endlich ihre kleine Schwester Anna wieder in die Arme schließen. Doch das Glück währt nur kurz: Der geheimnisvolle Kellan, der sie befreit und hergebracht hat, verschwindet plötzlich und lässt sie ohne ein Wort zurück. Ellie ist tieftraurig und hat nur noch einen Wunsch: Zusammen mit Anna endlich in ihre Welt zurückzukehren. Doch das gestaltet sich schwieriger als erwartet...

Auch auf der anderen Seite von Iphosia schreiten einige Pläne voran, die alles verändern werden. Hier im Reich der Eloren herrscht die Federkönigin mit Angst und Schrecken über ihr Volk und hat nur ein ganz bestimmtes Ziel.  Um dieses zu erreichen, ist ihr jedes Mittel recht - und bringt durch ihre Intrigen und Unbedachtheit ungeahntes in Bewegung... Gibt es noch Hoffnung für Iphosia?

"Das Bild von hier oben auf die Stadt war schon etwas besonderes. Sie erinnerte Kellan an eine Modellstadt, die unter einer durchsichtigen Haube vor Staub geschützt wurde." - aus Kapitel 6 'KELLAN'

Auch im zweiten Teil von Die Federn des Windes passiert wieder einiges. Diese Inhaltsangabe ist nur ein kleiner Einblick in die inzwischen sehr umfangreiche Geschichte, die ich schon vorab lesen durfte. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Manuel Timm. :)
In dieser Episode geht es wieder in die Parallelwelt Iphosia, die sehr beeindruckend ist. Durch die detailreichen Beschreibungen sind die vielen unterschiedlichen Schauplätze sehr gut vorstellbar. Neben einigen neuen Figuren lernt man die schon bekannten Charaktere noch etwas besser kennen.  Auch der regelmäßige Perspektivwechsel ist gut gewählt, sodass man über die vielen Geschehnisse immer gut im Bild ist. Meiner Meinung nach hält genau dieses auch die Spannung aufrecht.

Mein Fazit: Schwarze Schwingen ist eine gelungene Fortsetzung und schließt nahtlos an die erste Episode an. Von Anfang an wieder sehr spannend, vieles bleibt weiterhin geheimnisvoll und macht neugierig auf den dritten Teil. Doch auch hier passiert sehr viel und die Geschichte hält zum Ende hin noch einige Überraschungen bereit! Wieder ein spannendes Fantasy-Abenteuer, sehr lesenswert!

Meine Bewertung:


Titel: Die Federn des Windes - Episode 2: Schwarze Schwingen
Autor: Manuel Timm
Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 124


Die Episoden von "Die Federn des Windes"
Teil 1: Iphosia
Teil 2: Schwarze Schwingen
Teil 3: Die verlorenen Seiten (erscheint voraussichtlich im Mai/Juni 2016)

Eine kurze Info: Inzwischen sind die drei Episoden einzeln nicht mehr erhältlich, dafür aber als Gesamtausgabe, wahlweise als Taschenbuch oder eBook. Zum Buch mit neuem Cover kommt ihr hier: Die Federn des Windes - Gesamtausgabe


Noch ein Buchtipp: 
Auch aus der Feder von Manuel Timm stammt das Buch "Die Gnome", das ich im März letzten Jahres gelesen habe. Das dieses mir sehr gefallen hat, hier noch meine Rezension:

Die Gnome

Zum Buch
Die Welt der Gnome...

Tief in der Erde unter den Bergen lebt das Volk der Gnome. Dort haben sich die kleinen Wesen ein eigenes Reich geschaffen und leben friedlich in einer Gemeinschaft. Über viele Jahre hinweg haben sie ein beachtliches Tunnelsystem angelegt mit dem Ziel, ihre kleine Welt immer weiter zu vergrößen und neue Schätze zu finden.

Zu den Gräbern gehört auch der junge Gnom Pelwick. Dieser ist nicht ganz glücklich mit seinem Los. Zusammen mit seiner Freundin Peya träumt er davon, Abenteuer zu erleben und als Entdecker in unbekannte Tunnelabschnitte vorzudringen.

Eines Tages stoßen die Gnome bei Tunnelarbeiten auf eine große, mysteriöse Kammer. Von seiner Abenteuerlust getrieben erforscht Pelwick heimlich den riesigen Raum und entdeckt etwas, was das Leben der Gnome für immer verändern wird. Schon bald schweben sie in großer Gefahr...

Mein Fazit: In diesem Roman haben mich vor allem die vielen ungeahnten Wendungen überrascht. Es ist wirklich unvorhersehbar, was als nächstes passiert. Toll sind die von dem Autor detailreichen Schilderungen; wie etwa das Lebensumfeld der Gnome aussieht oder auch die Gestaltung der Höhlen und Tunnel. Dadurch kann man sich alles sehr gut vorstellen. Auch wenn man zwischenzeitlich mal leicht den Überblick über das weitreichende Tunnelsystem verlieren kann, tut das der Geschichte keinen Abbruch. Ein abenteuerlicher und spannungsgeladener Fantasyroman mit vielen Überraschungen! Eine sehr zu empfehlende Geschichte für Fantasy-Fans.


Meine Bewertung:


Titel: Die Gnome
Autor: Manuel Timm
Genre: Fantasy
Seitenanzahl: 276
Verlag: Aeternica 



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