Montag, 27. Juni 2016

Montagsfrage #60

Die Montagsfrage gibt es jede Woche bei Buchfresserchen.
Die Frage in dieser Woche:

Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

Am liebsten und meistens Fiktion. Ich finde es einfach toll, mal in ganz andere Welten einzutauchen. Ich liebe Fantasy-Romane! Auch Dystopien, Jugendfantasy oder Science -Fiction finde ich unheimlich spannend.

Zwischendurch lese ich aber auch gerne mal Non-Fiktion. Historische Romane, Dramen, Krimi oder Thriller.
Es kommt immer darauf an, worauf ich gerade Lust habe.

 

Kommentare:

  1. Liebe Nicole,

    In Zahlen kann ich das nicht ausdrücken, aber auch ich komme ohne Non-Fiktion nicht aus. Zwischendurch benötige ich "echte" Authentizität, da reicht es mir nicht, wenn beispielsweise Kriminalermittler authentisch in einem Kriminalroman ermitteln.

    Es ist aber nicht nur so dass ich eine Abwechslung zwischen Romanen, Thrillern und Kriminalromanen benötige, sondern mein Bedürfnis an Wissen stillen möchte. Ich liebe es zu lernen und meinen Horizont zu erweitern und das kann man ausschließlich durch das Lesen erreichen. Dafür sind entweder gut recherchierte Romane oder eben Non-Fiktion Bücher die beste Voraussetzung. Eine Biographie oder eine Autobiographie und ein Sachbuch zwischendurch bescheren mir da genau das richtige Mischverhältnis, damit das Lesen ein Vergnügen bleibt.

    Viele Grüße

    Nisnis

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  2. Hmm du definierst Non Fiktion etwas anders. Ich habe damit Sachbüchern, Berichte, Tagebücher, Biografien in Verbindung gebracht. Thriller sind für mich eigentlich auch Fiktion...ist ja ne erfundene Geschichte. :D

    Wenns nach deiner Definition geht, könnte ich das gar nicht so gut einschätzen. :D

    <3

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    1. Ja, die Grenze ist da schwer zu ziehen.
      Aber stimmt, wenn Thriller und sämtliche Romane auch zur Kategorie Fiktion zählen, dann bin ich meistens da unterwegs. :D

      Biografien und Sachbücher sind auch mal sehr interessant, da möchte ich z.B. unbedingt noch Stephen Kings "Das Leben und das Schreiben" lesen.

      Liebe Grüße! <3

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  3. Hallo Nicole,

    egal wie man das deffiniert, bei mir ist es ausgeglichen. Es gab Zeiten da hab ich über 2 oder 3 Jahre oder mehr nur Sach- und Fachbücher gelesen. Oder nur historische Romane. Dann kam die Zeit da las ich nur Fantasy, als ich die für mich neu entdeckt hatte. Aber wenn ich meine Regale angucke ist das alles schön ausgeglichen. Und heute lese ich eigentlich immer noch quer durch alle Genres aber eben halt mal mehr mal weniger viel von einem bestimmten Genre.

    Ich definiere Non-Fiktion und Fiktion wie du bei meiner Antwort.

    Ich wünsch dir einen schönen Tag und bis bald
    Alexandra

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    1. Hallo Alexandra,

      daher ist es ja so wunderbar, das wir Leser zwischen so vielen Genres wählen können. :)

      Liebe Grüße
      Nicole

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