Donnerstag, 31. März 2016

Buchhighlights im März 2016

Hallo ihr Lieben,

Der letzte Tag im Monat - es wird wieder Zeit für den Monatsrückblick. Viele schöne Bücher waren wieder dabei. Im März habe ich insgesamt 12 Bücher gelesen: 9 Romane und 3 Comics - insgesamt ca. 4.702 Seiten. Etwas besonderes waren auch in diesem Monat wieder die Comic-Adaption von Kai Meyers Wolkenvolk-Trilogie. Da habe ich die beiden finalen Bände (5 und 6) zum Roman "Drache und Diamant" gelesen. Genau wie die 4 Vorgänger wurden die Bücher in tollen Bildern umgesetzt.

Meine März-Lesehighlights:

Kai Meyer - DieSeiten der Welt 3: Blutbuch


Mein Nr. 1 Monatshighlight: Der finale Band von Kai Meyers Seiten der Welt-Trilogie. Mir hat das Finale unheimlich gut gefallen, es wird hier nochmal richtig spannend mit einigen Überraschungen. Ein wirkliches Lesehighlight!

Meine Rezension findet ihr hier.





Jeffrey Archer - Das Vermächtnis des Vaters


Auch der 2. Band der großen Clifton-Saga ist sehr packend und überzeugt mit einer fesselnden Handlung. Bisher bin ich von der Reihe positiv überrascht und kann diese sehr empfehlen.

Meine Rezension findet ihr hier.






David Mitchell - Die Knochenuhren



Dieser Roman ist sehr außergewöhnlich, anders und speziell - und sehr lesenwert. Auch wenn ich nicht die volle Punktzahl gegeben habe, ist diese Geschichte unheimlich beeindruckend.

Meine Rezension findet ihr hier.






Kai Meyer - Giebelschatten


Vor ein paar Tagen habe ich noch ein richtiges Schätzchen auf meinem SuB gefunden: "Giebelschatten" von Kai Meyer, das zwei Novellen enthält, die Anfang der Neunziger in einer Heftromanreihe erschienen sind. Ein toller Einblick in seine früheren Werke, die mir sehr gut gefallen haben!

Meine Rezension findet ihr hier.





Andy Weir - Der Marsianer


Und last but not least: Der Marsianer - Eine  interessante Geschichte, die mit einem besonderem Schreibstil sehr packend geschrieben ist. Wirklich lesenswert.

Meine Rezension findet ihr hier







Da ich mich nicht entscheiden konnte, sind es gleich 5 Romane geworden. :) Auf geht es in einen neuen, wunderbaren Lesemonat! 

Meine TO READ-Liste für April:
  • Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben von Matt Haig (im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde)
  • Die Reise der Amy Snow von Tracy Rees (Buchgewinn)
  • Erbe und Schicksal von Jeffrey Archer (Neuerscheinung)
  • Vier nach Mitternacht von Stephen King (Neuerscheinung)
  • Die Sturmkönige-Trilogie von Kai Meyer 
und ansonsten noch etwas SuB-Abbau. ;)

Top Ten Thursday #39

Bei dem Top Ten Thursday geht es um Bücherlisten, die jeden Donnerstag zu einem vorgegebenen Thema erstellt werden können. Eine Aktion von Steffis Bücher-Bloggeria.

Das Thema in dieser Woche:

10 Bücher, in denen Tiere einen Einfluss haben

Es ist dieses Mal nur eine Top 8 geworden. Überwiegend spielen hier die Tiere eine Hauptrolle, nur bei Kai Meyers Arkadien habe ich an die Gestaltwandler gedacht und bei "Ein Mann namens Ove" an die Katz, die ja plötzlich festes Mitglied in seinem Haushalt ist.



Leonie Swann - Glennkill

Leonie Swann - Garou










Herman Melville - Moby Dick

Christopher Paolini









Stephen King - Cujo

Stephen King - Friedhof der Kuscheltiere




Kai Meyer - Arkadien erwacht

Fredrik Backman - Ein Mann namens Ove







Dienstag, 29. März 2016

Rezension zu "Der Marsianer" von Andy Weir

Zum Buch
Überleben auf dem Mars...

Aufgrund eines schweren Sturms muss eine Marsexpedition vorzeitig abgebrochen werden. Alle schaffen es ins rettende Shuttle, bis auf den Astronauten Mark Watney, der durch unglückliche Umstände zurückbleibt - und fortan ums Überleben kämpfen muss.  Allein. Auf dem Mars. Schnell versucht er mit allen Mitteln die ihm zu Verfügung stehen, das Unmögliche möglich zu machen: Die Jahre zu überstehen bis die nächste Mission zum Mars geschickt werden soll. Verzweifelt versucht er, Kontakt mit der Erde auf zunehmen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, neben Erfolgen gibt es immer wieder dramatische Rückschläge. Kann Mark Watney gerettet werden?


"Was würde ich für eine fünfminütige Unterhaltung mit irgendjemandem geben. Egal, wer und wo. Egal, welches Thema. Ich bin der erste Mensch, der allein auf einem ganzen Planeten sitzt." -Seite 98 eBook

Dieses Buch beginnt schon sehr packend. Nachdem Astronaut Mark Watney festgestellt hat, dass er nun der einzige Mensch auf dem Mars ist und der Sturm die Satellitenverbindung zur Erde zerstört hat, verschafft er sich erst mal einen genauen Überblick. Diese Szenen kann man als Leser hautnah mitverfolgen, da ein Großteil des Buches in der Ich-Perspektive geschrieben ist, in Form von Watneys Logbucheinträgen. Eine Frage schwebt aber über dem ganzen Roman: Kann Mark Watney gerettet werde, bevor ihm die Nahrung ausgeht? Es wird sehr dramatisch und spannend...

Mein Fazit: Der Roman ist unheimlich gut geschrieben, sodass man als Leser wirklich mitfiebert. Alles wurde sehr detailreich beschrieben, auch die Umgebung auf dem Mars ist daher sehr gut vorstellbar. An einzelnen Stellen werden wohl die technischen Details etwas zu viel. Da wäre weniger besser gewesen. Einige Details sind aber auch sehr interessant, wie z.B. die Entfernung zwischen Erde und Mars: Viele Millionen Kilometer! Insgesamt aber ein sehr packender Roman, interessant und manchmal auch dramatisch.

Meine Bewertung:

Titel: Der Marsianer
Autor: Andy Weir
Genre: Science-Fiction / Drama
Seitenanzahl: 512
Verlag: Heyne 

Info: "Der Marsianer" wurde mit Matt Damon in der Hauptrolle verfilmt und kam im Oktober 2015 in die deutschen Kinos.

Gemeinsam Lesen #47

Die Aktion findet ihr jeden Dienstag bei Schlunzen-Bücher.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Zum Buch
- Ich lese gerade "Der Marsianer" von Andy Weir und bin auf Seite 230 von 324 des eBooks.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
-"Die Sonde schwebte gemächlich zur Andockstelle."


3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden?
- Dieses Buch hat einen unheimlich guten Schreibstil. Die Geschichte ist unheimlich packend: Der Astronaut Mark Watney ist auf dem Mars zurück geblieben und versucht nun mit allen Mitteln die ihm zu Verfügung stehen, zu überleben, bis Hilfe kommt. Das größte Problem: Die Nahrung wird knapp...

4. Hat dich eine Geschichte jemals so sehr geprägt, dass es deine Sicht auf Bücher und deinen Lesegeschmack irgendwie verändert hat?
- Es gibt einige Bücher, die mich neugierig gemacht haben auf andere Romane des Genres. So bin ich beispielsweise über Stephen King auf das wunderbare Fantasy-Genre aufmerksam geworden. Geprägt hat mich "Der Herr der Ringe". Ich lese seitdem sehr gerne High-Fantasy.

Montag, 28. März 2016

Montagsfrage #47

Die Montagsfrage gibt es jede Woche bei Buchfresserchen.
Die Frage in dieser Woche:

Wie lange brauchst du im Schnitt für ein Buch von ca. 300 Seiten? War das schonmal anders?

Das ist unterschiedlich und kommt auf die Handlung an. Wenn diese eher kompliziert ist, liest man ja automatisch langsamer. Dann gibt es aber auch Bücher, die man fast in einem Rutsch durchlesen kann. Ich würde sagen, ungefähr 2 Tage. Wenn ich aber einen Tagen mit ganz viel Lesezeit habe, dann auch schonmal an einem Tag.

Ich achte da gar nicht so drauf, das Lesen soll ja Spaß machen. Ja, vor vielen Jahren habe ich deutlich länger gebraucht für ein Buch.

Sonntag, 27. März 2016

Rezension zu "Giebelschatten" von Kai Meyer

Zur Buchinfo
"Giebelschatten" enthält die beiden frühen Novellen "Das Haus des Kuckucks" und  "Grand Guignol 1899", die in den Jahren 1990/1991 in einer Heftromanreihe erschienen sind.

In Das Haus des Kuckucks"geht es um ein dunkles Geheimnis, das sich in dem leer stehenden Ostflügel  des Hauses der Familie Muybridge befindet. Alle Bewohner meiden den Bereich des Hauses, der durch eine meterhohe, schwarze Tür abgeriegelt wird. Doch der neue Pflegesohn Christopher erkundet kurz nach seinem Einzug die verbotenen Gänge...

"Dann schlug die Finsternis des Ostflügels über ihn zusammen wie die Oberfläche eines stillen Sees, und die Schwärze verschluckte ihn samt seiner Geheimnisse." - Kapitel 3


Grand Guignol 1899 spielt in Paris um die Jahrhundertwende. Während die Menschen erst noch ausgelassen dem Jahreswechsel entgegenfiebern, schlägt die Stimmung plötzlich um: Ein brutaler Mörder treibt in der Stadt sein Unwesen.
"Vor ihr stand eine schwarze Gestalt, eingerahmt von Schnee und Eispartikeln, die der Wind hinter ihrem Rücken hervor peitschte; es sah aus Wände eines rasenden Tunnels, an dessen Ende der dunkle Umriss finster und dräuend stand - eine lauernde Spinne im Zentrum ihres Netzes" - Kapitel 4

"Giebelschatten" erschien im Jahre 1998 als streng limitierte Sammlerausgabe (500 Paperbacks und 25 Hardcover) - eine echte Rarität, die es heute nur noch (selten) gebraucht zu kaufen gibt. 2012 erschien dann auch eine überarbeitete eBook-Version, auf die sich auch meine Rezension bezieht.

Mein Fazit: Beide Novellen sind sehr spannende, unheimliche Geschichten und haben mich positiv überrascht. In "Das Haus des Kuckucks" gibt es einige Elemente, die auch im Roman "Die Alchimistin" zu finden sind. "Grand Guignol 1899" hat eine sehr düstere Atmosphäre und ist fast schon ein kleiner, historischer Krimi. Es ist unheimlich interessant, hier einen Einblick in Kai Meyers frühere Werke zu bekommen. Sein Schreibstil war damals schon packend. Hat mir sehr gut gefallen!

Meine Bewertung:


Titel: Giebelschatten
Autor: Kai Meyer
Genre: Unheimlicher Roman / Novellen
Seitenanzahl: 153
Verlag: Printausgabe - Edition Metzengerstein (1998)
             eBook - Mythopolis (2012)

Samstag, 26. März 2016

Follow Friday #8

Gestern gab es wieder den Deutschen Follow Friday, bei dem ich sehr gerne (heute ausnahmsweise mit einem Tag Verspätung) mitmache. :) Mehr zu der Aktion von Sonja findet ihr auf ihrem Blog A Bookshelf Full Of Sunshine. Ziel des Ganzen ist es, unser Netzwerk zu erweitern, neue Blogger und Blogs kennen zu lernen und vor allem, um Spaß zu haben!

Die heutige Frage lautet:

Nennt mir die letzte Person, der ihr in eurem aktuellen Buch über den Weg gelaufen seid. Wer ist sie oder er? Freund oder Feind – oder wisst ihr es vielleicht gar nicht?

Ich lese gerade "Der Marsianer" von Andy Weir. In dem Buch gibt es (bisher) nur eine einzige Figur: Den Astronauten Mark Watney, der auf dem Mars ums Überleben kämpft. Ich bin zwar noch ganz am Anfang des Buches, aber ich würde sagen: Freund und Held.
Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt, sie ist bisher unheimlich gut geschrieben.

Freitag, 25. März 2016

Rezension zu "Die Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson

Zum eBook
Die Schatzinsel - Ein zeitloser Klassiker
Als eines Tages ein alter Seemann das Haus Admiral Benbow betritt, ahnt der junge Jim Hawkins noch nicht, dass er bald ein großes Abenteuer erleben wird. Ihm fällt schließlich eine Schatzkarte in Hände, die er dem Squire Trelawney und Doktor Livensey zeigt. Kurze Zeit später stechen sie mit der Hispaniola und einer ausgewählten Crew in See. Unter ihnen ist auch de zwielichtige Long John Silver, der als Koch angeheuert hat. Mitten auf See erfährt Jim durch Zufall etwas Unglaubliches und merkt schnell, dass sie sich in großer Gefahr befinden. Schließlich erreichen sie die geheimnisvolle Insel und eine abenteuerliche Jagd nach dem sagenumwobenen Schatz beginnt...

"Ich blieb zitternd und lauschend, von Furcht und Neugier gebeutelt liegen. Denn diesem Dutzend Worte entnahm ich, dass das Leben aller redlichen Leute an Bord allein von mir abhing." - Seite 79 eBook

Von der Schatzinsel gibt es ja mittlerweile unzählige Ausgaben. Ich habe die Illustrierte Neuausgabe gelesen, die im Jahre 2012 beim Null Papier Verlag als eBook erschienen ist.  Einen Vergleich zu älteren oder anderen Ausgaben habe ich jetzt nicht, doch diese hat mir sehr gut gefallen. Immer wieder gibt es sehr schöne Illustrationen, die gut zur Geschichte passen (auch auf dem eReader sehr gut zu erkennen). Zudem gibt es vorn im Buch noch einen ausführlichen Bericht über den Autor  Robert Louis Stevenson und wie schließlich "Die Schatzinsel" entstanden ist.

Mein Fazit: Ein wunderbarer Klassiker, der auch heute noch begeistert! Schön geschrieben, es ist richtig interessant, die abenteuerliche Suche nach dem Schatz  zu verfolgen. Eine tolle Piratenstory mit dem sympathischen Held  Jim Hawkins, aus dessen Sicht die Geschichte auch überwiegend geschrieben ist. Sehr lesenswert für jung und alt. 

Meine Bewertung:

Titel: Die Schatzinsel (Illustrierte Neuausgabe)
Autor: Robert Louis Stevenson
Genre: Klassiker / Abenteuerliteratur
Seitenanzahl: 302
Verlag: Null Papier

Donnerstag, 24. März 2016

Top Ten Thursday #38

Bei dem Top Ten Thursday geht es um Bücherlisten, die jeden Donnerstag zu einem vorgegebenen Thema erstellt werden können. Eine Aktion von Steffis Bücher-Bloggeria.

Das Thema in dieser Woche:

10 Bücher, die zum Frühling passen

Ich bin ja kein "Jahreszeitenleser", deshalb habe ich einfach mal Bücher nach Gefühl ausgesucht, die man jetzt gut lesen kann; Schöne Fantasy, einige Klassiker, Abenteuer, Drama, All Age und etwas Historisches. Diese können aber natürlich auch in jeder anderen Jahreszeit gelesen werden. :)





J.R.R Tolkien - Der Hobbit

Carlos Ruiz Zafòn - Der Schatten des Windes





 



Kai Meyer - Die Wellenläufer

Kate Morton - Der verborgende Garten









Michael Ende - Die unendliche Geschichte

Rachel Joyce - Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry








Jane Austen - Solz und Vorurteil

Jonas Jonasson - Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand








Jeffrey Archer - Spiel der Zeit

Laura Newman - Jonah




Mittwoch, 23. März 2016

Rezension zu "Tintenblut" von Cornelia Funke

Zum Buch
Band 2 der Tintenwelt-Trilogie



Das Leben von Meggie könnte zurzeit schöner nicht sein: Es droht nun keine Gefahr mehr durch den Finsterling Capricorn und ihre jahrelang verschollene Mutter Resa ist wieder da. Doch Meggie lässt eine Sache nicht los: Die Faszination  der Tintenwelt. Wie ist es dort in der fremden Welt voller magischer Wesen und wundersamen Orten? Alle Erzählungen ihrer Mutter hält Meggie in ihren Notizbüchern fest - sehr zum Missfallen ihres Vaters Mo. Schon einmal hat er eine geliebte Person für viele Jahre an diese Welt verloren. Eines Tages beginnt für Meggie schließlich das unglaubliche Abenteuer, als Farid sie um Hilfe bittet. Zusammen mit ihm liest sie sich in die Tintenwelt, einerseits um Staubfinger vor einer großen Gefahr zu warnen und andererseits um Fenoglio zu finden - den Schöpfer des Ganzen. Doch Meggies Plan, sich einfach von ihm zurückschreiben zu lassen misslingt. Alles kommt anders und die Welt gerät aus den Fugen...

"Wörter. Wörter füllten die Nacht wie der Duft unsichtbarer Blüten. Maßgeschneidert aus dem Buch, das Farid fest umklammert hielt..." -Seite 14, eBook

Anders als im ersten Band, wo die Geschichte ja noch in der realen Welt spielt, geht es hier nun in die Tintenwelt. Der Wechsel zwischen den beiden Welten ist Cornelia Funke mit ihrem flüssigen Erzählstil sehr gut gelungen. Auch die Darstellung der Tintenwelt mit seinen vielen bunten Figuren und interessanten Orten ist sehr bildreich beschrieben. Wie auch schon beim Vorgänger finden sich am Anfang eines jeden Kapitels schön ausgewählte Zitate aus verschiedenen Büchern.

Mein Fazit: Mir hat die Fortsetzung  um einiges besser gefallen als Band 1. Die Geschichte um Meggie und ihrer besonderen Fähigkeit geht abenteuerlich weiter. Wie oben schon erwähnt, ist der Wechsel zwischen den Welten sehr gut gelungen. Trotz einiger Längen, die zwischendurch immer mal wieder auftauchen, ist Tintenblut eine gelungene Fortsetzung mit einigen Überraschungen und schönen Fantasy-Elementen.

Meine Bewertung:

Titel: Tintenwelt Band 2 - Tintenblut
Autorin: Cornelia Funke
Genre: Fantasy / Jugendbuch
Seitenanzahl: 736
Verlag: Oetinger