Sonntag, 31. Dezember 2017

Monatsrückblick Dezember 2017

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet eine stressfreie Vorweihnachtszeit und gemütliche Feiertage? Lesemäßig war es wieder ein guter Monat. Gestartet bin ich in den Dezember mit dem neuen Buch von Stephen King, das er zusammen mit seinem Sohn Owen geschrieben hat. Ein gutes Werk! Dann gab es noch eine sehr lesenswerte Neuerscheinung: Das Erbe der Rosenthals von Armando Lucas Correa, das auch zu meinen Monatshighlights gehört. Auch habe ich mich endlich mal an die Bücher von John Green gewagt, die mir sehr gut gefallen haben. Ebenso ein großes Lesehighlight war Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag.

An Weihnachten sind viele tolle neue Bücher bei mir eingezogen, über dich ich mich unheimlich gefreut habe. Und das waren folgende:

Dank eines Buchgutscheins, den ich schon vor Weihnachten einlösen durfte, sind diese vier bei mir eingezogen:


Dann gab es dann noch diese Schätze:

Und von zwei Thalia-Gutscheinen habe ich mir dann noch diese drei eBooks ausgesucht:
  • Ein Gentleman in Moskau - Amor Towles
  • Der 13. Stuhl - Dave Shelton
  • Jane & Miss Tennyson - Emma Mills

Es war also insgesamt ein sehr buchiges Weihnachten mit vielen wundervollen Schätzen. Damit habe ich nicht gerechnet und möchte mich an dieser Stelle nochmal herzlich bei allen bedanken: Bei meinem Bruder Tobias, sowie bei Kathy, Heike und Michael. :)

Zudem ist meine allererste FunkoPop-Figur eingezogen: Stephen Kings Pennywise.



Nun aber zurück zu meinem Lesemonat. Eine kleine Buchverlosung gab es auch - das Buch ist noch vor Weihnachten beim Gewinner angekommen.
Morgen, am 01. Januar gibt es noch einen ausführlichen Jahresrückblick mit den Top 10 meiner Buchhighlights 2017.

Hier kommt nun aber erstmal meine kleine Monatsstatistik:


Mein Lesemonat in Zahlen

9 gelesene Bücher
 4.187 gelesene Seiten
duchschnittlich 135 gelesene Seiten pro Tag

Bewertungen
 6 x 5 Sterne
1 x 4 Sterne
 1 x 3,5 Sterne
1 x 3 Sterne


Gelesene Bücher im Dezember

Stephen King/Owen King - Sleeping Beauties

Armando Lucas Correa - Das Erbe der Rosenthals


Monatshighlights



Das Erbe der Rosenthals
Armando Lucas Correa

Der Geruch von Häusern anderer Leute
Bonnie-Sue Hitchcock

Mein bester letzter Sommer
Anne Freytag






Ausblick auf den Lesemonat Januar

Lesepläne und Neuerscheinungen 
Folgende Bücher möchte ich gern im Januar lesen:
Elisabeth Herrmann - Die Mühle - bereits begonnen
Tyrell Johnson - Wie Wölfe im Winter
Robin Roe - Der Koffer
Amor Towles - Ein Gentleman in Moskau
Ronald Malfi - December Park
Dave Shelton - Der 13. Stuhl

Fortsetzung folgt und Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Ihr kennt das ja. :)


Neuerscheinungen, auf die ich mich freue:

William Ritter - Jackaby 2: Die verschwundenen Knochen ~ erscheint am 09.01.2018

Jojo Moyes - Mein Herz in zwei Welten ~ erscheint am 23.01.2018




Ich wünsche euch nun einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr. 
Habt eine schöne Zeit!
Liebe Grüße, eure Nicole

Freitag, 29. Dezember 2017

Rezension zu "Den Mund voll ungesagter Dinge" von Anne Freytag

Zum Buch


Veränderungen und Gefühlschaos…

Die siebzehnjährige Sophie lebte bisher mit ihrem Vater zusammen in Hamburg. Doch das ändert sich nun: Mit seiner neuen Freundin Lena wird es ernst und so ziehen sie nach München – gegen Sophies Willen und dann auch noch kurz vor dem Abitur. Plötzlich findet Sophie sich in einem großen Haus wieder, mit einer „Stiefmutter“,  zwei kleinen Jungs und einem struppigen Hund. Sie fühlt sich trotzdem einsam und leer – ihre leibliche Mutter hat sie nie kennengelernt, der Schmerz sitzt nach wie vor tief. Doch dann lernt sie das Nachbarsmädchen Alex kennen, die Sophie mit ihrem ansteckenden Lachen ein anderes Leben zeigt. Plötzlich fühlt sie sich verstanden – bis eines Tages ein außergewöhnlicher Augenblick alles verändert…


„Ich atme ein und wieder aus, und die Luft verlässt wie Nebel meine Lungen – doch der in meinem Gehirn bleibt. Manchmal glaube ich, dass die Monster, die früher unter meinem Bett gewohnt haben, irgendwann unbemerkt in meinen Kopf gezogen sind. Und da bleiben sie jetzt, weil da oben immer was los ist." – Seite 85/86


Nachdem mir Mein bester letzter Sommer so gut gefallen hatte, war ich ziemlich neugierig auf Anne Freytags aktuelles Buch. Auch hier gibt es wieder eine starke weibliche Hauptfigur, die zwar nicht unheilbar krank ist, aber dennoch mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen hat. Sophie ist siebzehn Jahre alt und hat ihre leibliche Mutter nie kennen gelernt. Nun beschließt ihr Vater zu seiner neuen Freundin zu ziehen – und Sophie muss mit. In der Ich-Perspektive aus Sophies Sicht geschrieben, schildert die Autorin sehr detailreich, wie es in Sophies Gedankenwelt aussieht – was sie belastet, was ihr fehlt und auch, was sie glücklich machen würde. Natürlich auch, wie sie ihr neues Zuhause und die neugewonnene Patchworkfamilie erlebt. Und dann tritt Alex in ihr Leben…
Die Geschichte lässt sich insgesamt sehr angenehm lesen. Gerade das Sophie eine Hauptfigur mit Ecken und Kanten ist, macht sie zu einem besonderen Charakter. Doch ich wurde nicht richtig warm mit ihr. Mir waren die Nebencharaktere etwas sympathischer: Lena, die „Stiefmutter“ oder auch Alex, die noch eine großer Rolle spielen wird.
Leider gab es mittendrin ein paar Abschnitte, wo sich die Geschichte einige Zeit auf der Stelle tritt. Doch glücklicherweise löst sich das nach einiger Zeit auf. Die Handlung hat insgesamt aber eine gute Mischung aus vielen Facetten: Es wird mal traurig, mal schön, mal sehr direkt und auch mal nachdenklich. Besonders gut gefallen hat mir aber das letzte Kapitel.

Das Cover ist ein Hingucker – leuchtend rot und doch von der Gestaltung her dezent. Ich finde es toll. Das Buch ist eine Klappenbroschur und hat, wie auch schon bei „Mein bester letzter Sommer“ hinten wieder Playlisten mit Songs, die Sophie und auch Alex durch die Zeit begleiten.


„Ich stehe unsicher im Türrahmen, und mein Mund füllt sich mit Worten. Wie eine Badewanne, die irgendwann überläuft. Doch bevor das passieren kann, drehe ich mich um und gehe.“ – Seite 114


Mein Fazit: Ein lesenswerter Roman, der sehr gut geschrieben ist, mich dennoch aber manchmal nicht ganz erreichen konnte. Das liegt wohl daran, dass mir die Hauptfigur irgendwie nicht immer so symphatisch war - wohl wegen ihrer Sturrheit. Obwohl sie von der Autorin unheimlich gut beschrieben wurde, haben mir manche Nebencharaktere besser gefallen. Die Geschichte an sich hat eine bunte Mischung aus schönen und traurigen Momenten, mal dramatisch und rührend und auch mal etwas zum Schmunzeln. Doch zwischendurch hätte ich mir noch dieses fesselnd-besondere gewünscht, was den Roman  Mein bester letzter Sommer so einmalig gemacht hat. Auch wenn ich diesem Buch nur 3,5 Sterne gebe, ist Anne Freytag mit diesem Buch ein guter, neuer Jugendroman gelungen.


Meine Bewertung: 





Titel: Den Mund voll ungesagter Dinge

Autorin: Anne Freytag
Genre: Jugendbuch / All Age
Seitenanzahl: 400
Verlag: Heyne fliegt


Gerade ebenfalls von Anne Freytag gelesen:
Mein bester letzter Sommer

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Rezension zu "Mein bester letzter Sommer" von Anne Freytag

Zum Buch


Eine unvergessliche Reise

Tessa ist siebzehn Jahre alt und weiß, dass sie niemals achtzehn werden wird. Denn sie ist unheilbar krank. Seit Monaten nun kreisen ihre Gedanken um das, was unaufhaltsam näher rückt. Doch plötzlich tritt Oskar in ihr Leben – ganz unerwartet und mit voller Wucht. Tessa verliebt sich und geht mit Oskar auf eine ganz besondere Reise: Italien. Eine wundervolle Zeit, die auch traurige Momente haben wird, bricht an und Oskar versucht alles, um Tessa einen unvergesslich letzten Sommer zu bereiten. Wird ihm das gelingen ? Denn die Zeit ist knapp…


„Eine fremde Stadt sieht man mit anderen Augen. Man beachtet sie und geht nicht einfach an ihr vorbei.“ – Seite 246


Dieses Buch hatte ich lange auf der Wunschliste und habe mich nun sehr gefreut, dass es nun bei mir eingezogen ist. Schon auf den ersten Seiten wird eines klar: Es wird traurig. Doch die Geschichte ist wundervoll erzählt: Es geht um die siebzehnjährige Tessa, die weiß, dass sie bald sterben wird.  Als sie sich schon so gut wie selbst aufgegeben hat, lernt sie Oskar kennen. Und er verändert alles. Zusammen machen sie eine Reise nach Italien, die unvergesslich wird…
Mir hat besonders der tolle, detailreiche Schreibstil gefallen. Hauptsächlich in der Ich-Perspektive von Tessa erzählt, erfährt man den Schmerz und ihre Hoffnungslosigkeit sehr nah. Doch auch die vielen schönen Momente sind anrührend. Es ist eben auch eine schöne außergwöhnliche Liebesgeschichte und dabei kein bisschen kitschig.
Auch der Handlungsverlauf birgt einige Überraschungen – die Grundstory ist bekannt, aber was auf den einzelnen Seiten dazwischen wirklich alles passiert, bleibt offen und erfährt man beim Lesen nach und nach. Besonders rührend fand ich einen Brief, den Oskar an Tessa geschrieben hat. Hier ein kleiner Auszug:


„Es ist Zeit. Für dich und mich. Zum ersten Mal weiß ich wieder, warum man sie nicht verschwenden darf. Weil sie kostbar ist. Weil die Uhr tickt. Deine leider schneller als meine. Zeit ist das kostbarste, was wir haben und ich will so viel wie möglich von meiner mir dir verbringen.“  – Seite 133


Die Buchgestaltung ist sehr schön – ein schlichtes Cover, aber mit allen wichtigen Details, die das Buch ausmachen.  Zudem findet man am Anfang noch eine Skizzevon Tessas und Oskars Reiseroute, sowie am Ende eine Playlist mit Musiktiteln, die die beiden begleitet haben.

Mein Fazit: Ein sehr berührendes und wundervolles Buch. Es gibt viele traurige, aber auch schöne Momente - eine außergewöhnliche Liebesgeschichte ohne kitschig zu sein und eine aufregende Reise mit etwas wertvollem, was sehr begrenzt ist: Zeit. Mir hat das Buch im Gesamten sehr gut gefallen – auch das Anfangs noch einiges offen bleibt und man nicht weiß, wie alles verlaufen wird.  Der Schreibstil ist detailreich, schön und macht die Geschichte zu etwas Besonderem. Eine Geschichte die ans Herz geht – sehr lesenswert!


Meine Bewertung: 






Titel: Mein bester letzter Sommer
Autorin: Anne Freytag
Genre: Jugendbuch / All Age
Seitenanzahl: 368
Verlag: Heyne fliegt

Dienstag, 26. Dezember 2017

Gemeinsam Lesen #137

Die Aktion findet ihr jeden Dienstag bei Schlunzen-Bücher.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade "Mein bester letzter Sommer" von Anne Freytag und bin auf Seite 266 von 368.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Zum Buch


"Auf dem Weg zum Forum Romanum schlenderten wir Hand in Hand über uralte Gehwege aus riesigen Steinplatten." 


3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden?

Dieses Buch stand schon ewig auf meiner Wunschliste und nun ist es dank eines Buchgutscheins endlich bei mir eingezogen. Und es gefällt mir richtig gut. Es ist natürlich etwas traurig, weil Tessa unheilbar krank ist, aber das, was sie mit Oskar erlebt ist wiederum richtig schön - und überhaupt nicht kitschig. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte noch weitergeht. 



4.Weihnachten neigt sich nun schon fast dem Ende, was lag bei euch unter dem Weihnachtsbaum?

Dieses Jahr gab es viele schöne Bücher zu Weihnachten - alles Wunschbücher, die ich gerne mal aufzähle:

Dank eines Buchgutscheins, den ich schon kurz vor Weihnachten einlösen durfte, sind folgende Bücher bei mir eingezogen:
  • Mein bester letzter Sommer - Anne Freytag
  • Den Mund voll ungesagter Dinge - Anne Freytag
  • Die letzten Tage der Nacht - Graham Moore
  • Oliver Twist - Charles Dickens


 Dann folgten von zwei lieben Freundinnen noch
  • Die Mühle - Elisabeth Herrmann
  • Magisterium 1&2 - Cassandra Clare/Holly Black

Von meinem Bruder gab es noch zwei ganz besondere Bücher, die ganz oben auf meiner Wunschliste stehen:
  • Salz für die See - Ruta Sepetys
  • Der Koffer - Robin Roe


 Es ist also ein sehr buchiges Weihnachten. :) Was lag bei euch Schönes unter dem Baum?

Sonntag, 24. Dezember 2017

Rezension zu "Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel" von Jean-Francois Parot

Zum Buch


Band 1 der Reihe um Commissaire Le Floch

Paris, im Jahr 1761: Über ein Jahr ist es her, als der junge Nicolas Le Floch auf Empfehlung seines Patenonkels nach Paris gereist ist, um für den Polizeipräfekt de Sartine zu arbeiten. Dieser teilt ihn schnell dem Polizeibeamten Lardin zu, der überwiegend mit geheimen Missionen betraut ist. Als Lardin eines Tages spurlos verschwindet, beauftragt der Polizeipräfekt Nicolas mit der Suche – denn Lardin steckte mitten in einem heiklen Fall. So begibt sich Nicolas Le Floch gemeinsam mit einem Kollegen auf Spurensuche. Diese führt ihn schließlich in die dunkelsten Ecken von Paris. Noch ahnt er nicht, dass sein Fall bald ungeahnte Ausmaße annehmen wird. Plötzlich geschehen Morde und auch Nicolas schwebt in Gefahr…


„Ihr wurde nicht bewusst, was sie da sah, denn nicht nur ihr Körper, auch ihre Vorstellungskraft wurde von einer namenlosen Angst gepeinigt.“ – Seite 17, eBook


Da ich gerne historische Krimis lese, war ich dementsprechend neugierig auf den ersten Fall von Commissaire Nicolas Le Floch, der mit einem Auftrag betraut wird, der ungeahnte Außmaße annimmt. Die Handlung spielt mitten im 18. Jahrhundert in Paris – besonders die vielen Schauplätze inner- und außerhalb der Stadt werden sehr gut beschrieben. Auch die etwas düstere Atmosphäre ist sehr gut gelungen – gerade der Prolog ist unheimlich und macht neugierig auf den weiteren Verlauf.
Auch wenn es viel positives (wie oben erwähnt) über die Handlung zu berichten gibt, so gab es auch ein paar Dinge, die mir nicht so gefallen haben. Leider bleibt die Hauptfigur, der junge Mann Nicolas Le Floch etwas blass – ich wurde manchmal nicht so richtig schlau aus ihm und seine Handlungen und hätte gern noch mehr Details über ihn erfahren. Der Handlungsverlauf bietet zwar viele spannende Abschnitte und auch die Verknüpfungen sind sehr gut gewählt – jedoch geht der Spannungsbogen immer wieder verloren durch zu lange, nebensächliche Ausführungen. Das Finale hingegen hat mir wieder sehr gut gefallen und beantwortet einige offene Fragen. Auch wenn mein persönlicher Eindruck eher zweigeteilt ist, kann ich sagen, dass es hochwertiger Krimi ist, der das historische Flair sehr gut rüberbringt.


„Nicolas beobachtete interessiert die Wendung, die der Streit nahm. Zwei Feuersteine, die aneinandergeschlagen werden, erzeugen einen Funken. Lassen wir die Männer ruhig streiten, sagte er sich, vielleicht kommt ja die Wahrheit ans Tageslicht.“ – Seite 76, eBook


Mein Fazit: Ein guter historischer Krimi, der seine Stärken und Schwächen hat. Wie schon oben erwähnt, ist meine persönliche Meinung zweigeteilt. Die düstere Atmosphäre ist gelungen und die vielen spannenden Schauplätze in Paris sind detailreich beschrieben. Die Hauptfigur hingegen war etwas undurchsichtig und auch der Spannungsbogen flacht zwischendurch immer wieder etwas ab.
Dennoch würde ich diesen Auftakt als ganz gut bezeichnen und auch weiterempfehlen, da einfach der historische Flair unheimlich gut rüberkommt und es wirklich interessante Verstrickungen gibt. Ich vergebe hierfür drei Sterne und werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.


Meine Bewertung: 





Titel: Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel
Autor: Jean-Francois Parot
Genre: Historischer Kimi
Seitenanzahl: 480
Verlag: Blessing

Die Bücher der Reihe um Nicolas Le Floch:
Band 1 - Commissaire Le Floch und das Geheimnis der Weißmäntel
Band 2 - Commissaire Le Floch und der Brunnen der Toten ~ erscheint am 19.03.2018

Begleitband -Die Welt des Commissaire Le Floch - Leben und Sterben in Paris des 18. Jahrhunders (als eBook erhältlich)



Vielen Dank an das Bloggerportal und Blessing für das Rezensionsexemplar! :)