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Montag, 28. Oktober 2024

Rezension zu "Nachrichten aus einem unbekannten Universum" von Frank Schätzing

 

Zum Hörbuch




Kurzrezension zum Hörbuch
Eine Zeitreise durch die Meere

So spannend wie in seinem Thriller "Der Schwarm" durchleuchtet Frank Schätzing das unbekannte Universum unter Wasser. Wie funktioniert dieses gewaltige System, dem wir entstammen? Wie konnte im Ozean Leben entstehen, woher kam überhaupt das ganze Wasser? Warum ist die Evolution ausgerechnet diesen Weg gegangen? Frank Schätzing erklärt die Hintergründe von Seebeben, Methanhydrat und Meeresbewohnern.
(Quelle: Inhaltsangabe - Der Hörverlag)



Nachrichten aus einem unbekannten Universum ist das spannende Sachbuch von Frank Schätzing und erschien als Print- und Hörbuch erstmals im Jahr 2008. Hier fasst der Autor einiges von dem Material seiner umfangreichen Recherchen zu seinem großen Roman Der Schwarm zusammen, der im Jahr 2004 erschienen ist. Das Sachbuch umfasst mehr als 500 Seiten und wird hier vom Autor selbst gelesen - zusammengefasst auf eine angenehme Länge von 2 Stunden und 16 Min.

Frank Schätzing fängt ganz von vorne an – er erklärt, wie durch „Krawall im All“ die Erde entstand, was „Miss Evolution“ alles in ihrer Handtasche hatte und wie sich die ersten Erdenbewohner so zurechtfanden – oft mit einem ziemlich skurrilen und unpraktischen Äußerem.

Auch bekommen wir einen Einblick in das Leben und Überleben verschiedenster Meeresbewohner in unterschiedlichen Zeitaltern, was hier spannend geschildert wird.

Sehr interessant ist das Kapitel über Korallenriffe, in denen es wie in einer Großstadt zugeht. Auch was Korallen wirklich sind und wie sie leben, ist gut erklärt. Zudem erfahren wir noch alles rund um Seen, Meere, verschiedenste Wasserarten und vieles mehr.

Mal etwas humorvoll und gewohnt locker, dann wieder spannend wie ein Thriller und manchmal auch untermalt von instrumentaler Musik – mit dem angenehmen Erzählton Schätzings lässt sich alles sehr gut verfolgen und gibt einen umfassenden Einblick in die Meere.

Ich habe Der Schwarm damals im Jahr 2005 zum ersten Mal gelesen und möchte das Buch gerne nochmal erneut lesen. Dieses Sachbuch hat mich nun noch einmal ziemlich neugierig auf den Roman gemacht.


Mein Fazit: Ein spannendes Sachbuch mit vielen interessanten Fakten rund das Meer, deren Bewohner und die Entstehung des Universums selbst. Aus dem Material seiner umfangreichen Recherche zu dem Roman Der Schwarm ist dieses Buch entstanden – als Hörbuch in 2 Stunden und 16 Minuten zusammengefasst und vom Autor selbst gelesen. Mal etwas humorvoll und gewohnt locker, dann wieder spannend geschildert und untermalt mit Musik – sehr interessant.
Ich vergebe 4,5 Sterne und eine Hörempfehlung.




Meine Bewertung:




Titel: Nachrichten aus einem unbekannten Universum
Autor: Frank Schätzing
Sprecher*innen: Frank Schätzing, Sabina Valkieser, Simone Standl
Genre: Sachbuch
Spieldauer: 2h 16 Min
Seitenanzahl Roman: 528 / 625
Verlag: Der Hörverlag
Erstveröffentlichung: 2006
Verlage Printausgabe: KiWi (Hardcover) S. Fischer (Taschenbuch)


Samstag, 27. Juli 2024

Rezension zu "Career Suicide" von Bill Kaulitz


Zum Buch
Die Autobiografie von Bill Kaulitz

Als Gesicht der Band Tokio Hotel wurde Bill Kaulitz für sein exzentrisches Auftreten geliebt, belächelt, bewundert und gehasst wie kein Zweiter. Fans verehrten seinen androgynen Style, die Presse reagierte mit Ratlosigkeit und Spekulationen über seine sexuelle Identität. Als der Rummel um die eigene Person gefährliche Ausmaße annahm, floh Bill mit seinem Zwillingsbruder Tom nach Los Angeles.

Von dort blickt er auf die ersten dreißig Jahre seines Lebens zurück. Aufgewachsen in der Nähe von Magdeburg, war Bill Anfeindungen und Unverständnis gewohnt, ließ sich aber nie beirren und verfolgte konsequent seine künstlerischen Visionen und seinen Traum eines Lebens abseits von provinzieller Enge. Zum ersten Mal erzählt er hier offen von seiner Kindheit im Nirgendwo, von Tokio Hotels überwältigendem Erfolg, aber auch von Eskapaden, Einsamkeit und der besonderen Beziehung zu seinem Bruder Tom. (Quelle: Auszug aus der Inhaltsangabe – Ullstein Verlag)



Career Suicide ist die Autobiografie von Bill Kaulitz, in der er seine ersten dreißig Jahre Revue passieren lässt - überraschend, ehrlich und schonungslos.

Bill und sein Zwillingsbruder Tom kamen am 01. September 1989 zur Welt und sind im Jahr 2005 mit ihrer Band Tokio Hotel schlagartig berühmt geworden. Mit gerade mal 15 Jahren mussten sie mit der großen Berühmtheit, kreischenden Teenagern und auch Hatern zurechtkommen. Als alles zu viel und auch gefährlich wurde und die Bekanntheit ein normales Leben unmöglich machte, flohen Bill und Tom im Jahr 2010 nach Amerika – in Los Angeles fanden sie schließlich eine neue Heimat und lernten, ein normaleres Leben abseits vom Rampenlicht zu führen.

„Irgendwann hatten wir irgendwo die Kontrolle über unser Leben verloren. (…)
Es war, als jagten wir unserem eigenen Leben hinterher und versuchten krampfhaft, wieder das Steuer zu übernehmen.“
– Seite 298


Den Hype um Tokio Hotel habe ich damals natürlich mitbekommen – ich war zu der Zeit nicht mehr im Teenageralter und habe das Geschehen eher am Rande verfolgt. Ich finde, dass Bill eine interessante Persönlichkeit ist und war daher neugierig auf seine Autobiografie, die schon länger bei mir im Regal steht.

Da ich vor kurzem die Netflix-Serie Kaulitz & Kaulitz gesehen habe und auch den Podcast Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood regelmäßig höre (beides unheimlich unterhaltsam und empfehlenswert) war nun der perfekte Zeitpunkt, um dieses Buch zu lesen.



Nach einem ausführlichen und etwas wirr-verschnörkelten Vorwort von Benjamin Stuckrad-Barre beginnt Bill im Prolog mit einer Momentaufnahme seines aktuellen Lebens, um dann ganz zum Anfang zurückzukehren: Der Geburt von ihm und seinem Zwillingsbruder Tom. Ausführlich berichtet er von seiner Kindheit (und einigen speziellen Erlebnissen), über die eher verhasste und auch schwere Schulzeit bis hin zum plötzlichen Weltruhm mit gerade einmal fünfzehn Jahren.

Das war der Moment, in dem wir verstanden haben: „Okay, ab jetzt ist unser Leben ein anderes!“
Irgendwo zwischen Love, Wahnsinn und Hass würde es sich in Zukunft abspielen.
– Seite 196


Auch die schwierigen Jahre danach und die völlige Überforderung mit dem Ruhm bis hin zur rettenden Flucht nach Los Angeles beschreibt Bill direkt und ehrlich, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Von Armut bis hin zum plötzlichen Reichtum, zwischen Beliebtheit und extremen Hass bis hin zu seinem aktuellen Leben in der neuen Heimat, wo die beiden Brüder nochmal neu anfangen und sich neu sortieren konnten – er gibt in alles einen umfangreichen Einblick.

Auch wird hier sehr deutlich, wie nah sich die Zwillinge stehen. Gemeinsam wehrten sie sich gegen Mobbing, das extreme Ausmaße angenommen hat und hielten immer zusammen.

„Je dunkler die Zeiten wurden, desto mehr rückten wir zusammen. Nichts und niemand konnte uns drei auseinanderbringen.“ – Seite 93

Bills Lebensweg lässt sich sehr gut verfolgen – oft extrem, nicht immer einfach und manchmal auch dunkel – aber später auch hoffnungsvoll gestimmt, als er endlich ohne Angst leben konnte und seine Heimat und sein Traumhaus fand.

Der Erzählstil ist einfach und eher locker gehalten. Wir bekommen einen detaillierten Einblick hinter die Kulissen von Tokio Hotel und wie es anfangs wirklich war mit den vielen Managern, Produzenten und Reporten, die nicht immer Gutes wollten. Es wird mal emotional und auch bewegend, aber oft auch nicht ganz jugendfrei.
Allerdings gab es auch etwas, was ich eher negativ empfand: Ab und an wirkte er mit seinen Aussagen etwas arrogant und abgehoben – und auch mal etwas herablassend. Doch wie hinterher im Epilog klar wird, war ihm das durchaus bewusst und war dann so gewollt.

Ab und an war mir die Sprache etwas zu overload mit zu vielen Ausrufezeichen. Andere Abschnitte wiederum ließen sich besser lesen, zeigen das auf und ab in seinem Leben und schließlich auch eine andere Seite von Bill, die alles andere als arrogant ist und ihn zu einem herzlichen Menschen macht, der nach einem glücklichen Leben sucht und sich nicht verbiegen lässt. In der Netflix-Serie und auch im Podcast hat Bill eine herrlich erfrischende und ehrliche Art.

Das Cover sowie der Titel sind sehr passend – die Kombination aus dem Schwarz-weiß-Foto und dem pinken Schriftzug, sowie dem geschwärztem Buchschnitt bei dem Hardcover hat mir sehr gefallen. Zudem gibt es am Anfang der einzelnen Kapitel es ein paar schwarz-weiß Bilder aus den jeweiligen Lebensabschnitten.





„Jetzt, mit 27, fühlte ich wieder etwas, wenn ich da oben stand und den Monsun über das kreischende Publikum regnen ließ. Ich ließ Emotionen zu und die ekstatischen und weinenden Gesichter in der ersten Reihe bedeuteten mir was. Sie berührten mich.“ – Seite 363


Mein Fazit: Eine bewegende Biografie – Bill Kaulitz schreibt ehrlich, schonungslos und offen über seine ersten dreißig Jahre. Sein Weg lässt sich gut verfolgen – von speziellen Kindheitserinnerungen bis hin zum Ruhm mit all seinen Schattenseiten und dem Aufbruch nach Los Angeles. Spannend zu verfolgen, nur ab und an ab war der Erzählstil zu überladen und die eingestreuten vulgären Sätze waren jetzt so auch nicht unbedingt nötig. Abgesehen von diesen kleinen Kritikpunkten ist es dennoch eine interessante und lesenswerte Biografie mit tiefen Einblicken.


Meine Bewertung:





Titel: Career Suicide - Meine ersten dreissig Jahre
Autor: Bill Kaulitz
Genre: Biografie
Seitenanzahl: 384
Verlag: Ullstein
Erstveröffentlichung: 01. Februar 2021





Samstag, 17. Februar 2024

Rezension zu "Friends, Lovers and the Big Terrible Thing" von Matthew Perry

 

Zum Buch


Die Autobiografie von Matthew Perry

Durch sein Mitwirken in der US-Kultserie FRIENDS erreichte der Schauspieler Matthew Perry Weltruhm. Erstmals erzählt er nun seine eigene außergewöhnliche Geschichte und spricht offen über private Suchtkämpfe und darüber, was sich tatsächlich hinter den Kulissen der erfolgreichsten Sitcom aller Zeiten abspielte. Der TV-Star gewährt tiefe Einblicke in seine langjährige Erkrankung und reflektiert gewohnt humorvoll und selbstkritisch, was die Süchte eines Mannes befeuert hat, dem es an nichts zu mangeln schien. Unerschrocken ehrlich, zutiefst bewegend und urkomisch. (Quelle: Inhaltsangabe - Lübbe Verlag)






Friends, Lovers and the Big Terrible Thing ist die bewegende Autobiografie des Schauspielers Matthew Perry, der durch seine Rolle als Chandler Bing in der US-Sitcom FRIENDS weltberühmt wurde. Am 01. November 2022 erschien das Buch in deutscher Übersetzung. Nur knapp ein Jahr später, am 28. Oktober 2023 verstarb Perry überraschend und viel zu früh im Alter von nur 54 Jahren.

Das Buch beginnt mit einem Vorwort der Schauspielerin Lisa Kudrow, die in FRIENDS die Rolle der Phoebe Buffay spielte und der in den vielen Jahren oft eine bestimmte Frage gestellt wurde: Wie geht es Matthew Perry?

„Er war da, Matthew Perry mit dem messerscharfen Verstand … charmant, lieb, empfindsam, vernünftig und rational. Er war immer noch da, dieser Matthew, der uns alle während des anstrengenden Nachtdrehs im Brunnen aufheitern konnte. Matthew ist der Grund dafür, dass wir im Vorspann alle lachen.“ (Lisa Kudrow) – Seite 10, eBook


Bevor Matthew Perry seine Lebensgeschichte – von der frühen Kindheit bis hin in die Gegenwart- erzählt, berichtet er im Prolog von einem dramatischen Fall im Jahr 2018, der ihm fast das Leben gekostet hätte. Seine Lebensgeschichte schildert er anfangs chronologisch, zwischen den einzelnen Kapiteln sind immer kurze Intermezzos eingefügt, wo er bestimmte Augenblicke seiner Erkrankung schildert. Etwas später verschwimmen die genauen Zeitpunkte etwas, dennoch ist alles gut zu verfolgen.

„Ich war in meinem Leben über 65 Mal auf Entzug – beim ersten Mal war ich erst 26 Jahre alt.“ – Seite 119, eBook


Matthew Perry erzählt sehr ehrlich, direkt und ohne etwas zu beschönigen, wie sein Leben verlaufen ist und wie der Alkohol und die Schmerzmittelsucht sein Leben bestimmte. Unzählige Entzüge, AA-Treffen, Rückfälle – dennoch hat er den Kampf gegen die Sucht bis zum Ende nie aufgegeben. Wie er in die Alkoholsucht rutschte und später auch von Schmerzmitteln abhängig wurde, erzählt er hier ausführlich – es wird erschütternd und zutiefst bewegend.

„Ich würde auf alles verzichten. Jedes Auto, jedes Haus, all mein Geld, damit es aufhört. Und wenn der Entzug endlich abgeschlossen ist, dann überschwemmt einen die Erleichterung, und man schwört Stein und Bein, das man das niemals wieder durchmachen will. Und dann ist man zwei Wochen später wieder in exakt der gleichen Lage.“ – Seite 28, eBook


Aber auch, wie er schließlich die Rolle des Chandler Bing bekam, die herzliche Atmosphäre am FRIENDS-Set und die Freundschaften zu seinen Serienkolleginnen und -kollegen schildert er hier und dieses ist unheimlich interessant zu verfolgen. Und er wirkt hier immer wieder kurz hoffnungsvoll und glücklich.

„Friends war ein sicherer Ort, wie ein Fels in der Brandung; die Serie hatte mir einen Grund gegeben, jeden Morgen aufzustehen und es am Abend davor etwas ruhiger angehen zu lassen. Es war die beste Zeit unseres Lebens. Es war, als gäbe es jeden Tag neue gute Nachrichten.“ -Seite 174, eBook


Jedoch bestimmte auch während der Drehzeit der zehn Staffeln (1994-2004) die Sucht sein Leben, was ihm auch in der Serie anzusehen ist.

„In den Jahren bei FRIENDS schwankte mein Gewicht zwischen 58 und 102 Kilo.
Anhand meines Gewichts kann man über die Staffeln hinweg den Verlauf meiner Sucht nachvollziehen – bin ich dick, ist es der Alkohol, bin ich dünn, sind es Tabletten. Trage ich Bart, sind es viele Tabletten.“
– Seite 119, eBook


Neben seiner beruflichen Laufbahn, wo er natürlich mit Friends den großen Durchbruch hatte und Millionen verdiente, bekommen wir aber auch einen ganz persönlichen Einblick in sein Privatleben. Von einer schwierigen Kindheit über gescheiterte Beziehungen und die immer wiederkehrende Leere und Ängste, die er mit Alkohol und Tablette zu bekämpfen versuchte.

„Alkoholismus, Sucht – nennen Sie es, wie Sie wollen. Für mich ist es the big terrible thing, diese große, schreckliche Sache.“
– Seite 50, eBook


Ich liebe die Serie FRIENDS, die sechs Hauptdarsteller wachsen einem während der 236 Folgen ans Herz. Insbesondere Chandler Bing, der mit seiner humorvollen und besonderen Art alles immer herzlich auflockerte. Aktuell bin ich mitten im re-watch der Serie und fand es einen guten Zeitpunkt, die Autobiografie von Matthew Perry nun zu lesen.

Natürlich war bekannt, dass er mit Alkohol- und Drogensucht zu kämpfen hatte, aber es ist überraschend, wie schlimm und extrem es wirklich war und wie schlecht es im oft ging. Esgibt viele erschütternde Momente. Es ist kein einfaches Buch, aber dennoch sehr wichtiges. Denn Perry hat trotz allem seinen Lebensmut nie aufgegeben, immer gegen die Dämonen angekämpft und es sich schließlich zur Aufgabe gemacht, anderen Erkrankten zu helfen.


Mein Fazit: Eine sehr bewegende Autobiografie. Matthew Perry erzählt seine Lebensgeschichte: Von seiner Kindheit über den Erfolg als Schauspieler bei US-Sitcom FRIENDS bis hin zu den großen Schattenseiten seines Lebens – der lebenslangen Alkohol- und Tablettensucht. Sehr ehrlich und direkt erzählt er von den schlimmsten Momenten in seinem Leben, vom Kampf gegen die Sucht. Zudem gib es Einblicke in seine Zeit bei FRIENDS und den dort gewonnen Freunden, was unheimlich interessant zu lesen ist. Es wird traurig, erschütternd und sehr berührend – allen, die mehr über diesen besonderen Schauspieler erfahren möchten, empfehle ich dieses Buch. Lesenswert.


Meine Bewertung:




Titel: Friends, Lovers and the Big Terrible Thing
Autor: Matthew Perry
Übersetzt von: Nina Restemeier, Wiebke Pilz, Thomas Gilbert
Genre: Autobiografie
Seitenanzahl: 304
Verlag: Bastei Lübbe
Erstveröffentlichung: 01. November 2022