Mittwoch, 27. Februar 2019

Rezension zu "Die Krone der Sterne - Maschinengötter" von Kai Meyer

Zum Buch


Die Krone der Sterne – Band 3


Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg.
Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg.
Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin.
(Quelle: Klappentext)





„Das stechende Hellblau seiner Augen verlieh ihm etwas Gespenstisches, so als hätte die ‚Nachtwärts‘ mit ihrer Anwesenheit einen Geist aus der Vergangenheit des Mondes heraufbeschworen. Aber er war kein Geist. Er blutete.“ – Seite 197


Maschinengötter ist der dritte und finale Band von Kai Meyers phantastischer Space-Opera Die Krone der Sterne. Nachdem der letzte Band mit einem dramatischen Finale und einem Cliffhanger endete, war die Neugier auf den vorläufigen Abschlussband groß. Beginnen tut dieser mit einem Prolog, der ausführlich, aber dennoch kurz gehalten ist und nochmal alle wichtigen Geschehnisse der Vergangenheit wiedergibt. Damit und mit gut platzierten Rückblicken am Anfang der Geschichte ist man sofort wieder mitten im Geschehen. Die Handlung startet ca. zweieinhalb Jahre nach den letzten Ereignissen – Inizas und Glanis‘ Tochter Tanys ist inzwischen drei Jahre alt und spielt eine besondere Rolle – vor allem für den Hexenorden, vor dem sie auf der Flucht sind. Auf dem Raumschiff Nachtwärts, das nach wie vor durch seine außergewöhnliche Form beeindruckt, fliehen sie zusammen mit ihren Verbündeten durch die Galaxis und führt sie an Orte, die längst als vergessen galten…
Sehr gut gefallen haben mir hier wieder die toll beschriebenen, neuen Schauplätze – es gibt Einblicke in neue Welten und Planeten, jedes Reich hat seine eigene Struktur und Aufbau. Auch über die Thronwelt Tiamande und dessen Umgebung erfährt man hier einiges. Mit dabei sind viele altbekannte Charaktere: Iniza und Glanis mit ihrer kleinen Tochter Tanys, sowie die Alleshändlerin Shara Bitterstern und Waffenmeister Kranit, über deren Vergangenheiten wir auch noch mehr erfahren. Eine besondere Figur ist nach wie vor die Muse, die immer noch etwas Geheimnisvolles ausstrahlt. Auch weitere Bekannte und auch neue Charaktere sind mit dabei – und nicht alle werden überleben…

Der Handlungsverlauf ist abwechslungsreich: Neben rasanten, abenteuerlichen Abschnitten gibt es auch immer wieder ruhigere Szenen, was sehr gut aufeinander abgestimmt ist. Sehr gefallen hat mir, dass überhaupt nicht vorhersehbar war, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Es warten einige Überraschungen und am Ende ein großes Finale, dass so manches ans Licht bringt…

Unbedingt erwähnenswert ist auch die tolle Ausstattung des Paperbacks. Vorne und hinten sind wieder hilfreiche Karten abgebildet. Wie schon bei den beiden Vorgängern gibt es vorne wieder mehrere Doppelseiten mit Skizzen, die einzelne Szenen abbilden. Diese stammen erneut von Jens-Maria Weber und sind sehr gelungen.


„Gleich darauf ließen auch die Koordinaten auf den Anzeigen keinen Irrtum mehr zu: Die Flotte hatte den kartographierten Reichsraum verlassen und befand sich in der Grenzregion zum großen Unbekannten, wo es angeblich nichts gab als tote Welten und ausgebrannte Sonnen. Kein Wunder dass der Planet Äon nie gefunden worden war.“ – Seite 210


Mein Fazit: Ein packendes Finale der Reihe – den Leser erwartet wieder Space-Fantasy vom Feinsten! Auf die bereits bekannten Charaktere warten neue Abenteuer an beeindruckenden, phantastischen Schauplätzen, es wird nochmal spannend mit einigen Überraschungen. Zudem werden letzte Geheimnisse gelüftet und es kommt zu einem großen Showdown. Toll geschrieben und sehr lesenswert!

Meine Bewertung: 






Titel: Die Krone der Sterne 3 - Maschinengötter
Autor: Kai Meyer
Genre: Space-Fantasy / Science-Fiction
Seitenanzahl: 384
Verlag: FISCHER Tor



 


Die Bücher der Reihe:
Band 1 - Die Krone der Sterne
Band 2 - Die Krone der Sterne - Hexenmacht
Band 3 - Die Krone der Sterne - Maschinengötter



Weitere Rezesnionen zum Buch findet ihr hier:
Irve liest


Freitag, 22. Februar 2019

Rezension zu "Das Volk der Bäume" von Hanya Yanagihara

Zum Buch

Eine Entdeckung und ihre dramatischen Folgen…

Der junge Arzt Norton Perina kehrt mit einer unfassbaren Entdeckung von der Insel Ivu’ivu zurück: Hat er wirklich ein Mittel gegen die Sterblichkeit gefunden? Eine uralte Schildkrötenart soll die Formel des ewigen Lebens bergen. So kometenhaft er damit zur Spitze der Wissenschaft aufsteigt, so rasant vollzieht sich die Kolonisierung und Zerstörung der Insel. Mit gnadenloser Verführungskraft zieht Hanya Yanagihara uns hinein in den Forscherrausch im Urwald und lässt uns auch dann nicht entkommen, als Perina dort eine weitere Entdeckung macht: seine fatale Liebe zu Kindern. Wie betrachten wir eine Lebensleistung, wenn sich das Genie als Monster entpuppt? Ein brillant geschriebener, gefährlicher Dschungel von einem Roman. (Quelle: Klappentext vom Verlag)


Im März 2017 habe ich Hanya Yanagiharas Roman Ein wenig Leben gelesen – ein sehr berührendes Buch, das zu meinen Jahreshighlights gehörte und auch bis heute nicht vergessen ist. Dementsprechend gespannt war ich nun auf das neue Buch der Autorin, das Ende Januar 2019 erschienen ist. Das Volk der Bäume ist inhaltlich natürlich völlig anders und beginnt überraschend mit einer kompletten Kurzfassung des Buches – Nach dieser Einleitung schildert die Hauptfigur Dr. Norton Perina seine Geschichte selbst. Er erzählt ausführlich, wie seine Kindheit verlaufen ist, seine Studienzeit und wie es dazu kam, dass er an der Forschungsreise zu der entlegenen Inselgruppe teilnehmen konnte. Auch die Zeit und seine Entdeckungen dort, sowie die späteren Jahre, die er mit den adoptierten Kindern verbracht hat, werden ausführlich geschildert.
Der Schreibstil der Autorin ist erneut detailreich, direkt und bildgewaltig. Als Leser taucht man tief in das Buch hinein. Beeindruckend fand ich die Schilderungen der Insel – man bekommt einen genauen Einblick in den tiefen, oft undurchdringlichen Dschungel und von den darin lebenden Tieren.


„Es zerrte an meinen Nerven, wie rasch der Dschungel uns verschluckt hatte, wie unbedeutend wir in ihm wirkten; als wir seit etwas einer Viertelstunde unterwegs waren, drehte ich mich um, weil ich wissen wollte, wie weit wir gekommen waren, nur um zu sehen, dass bereits ganze Baumarmeen unseren Weg verdeckten.“ – Seite 90, eBook
„Anders als im Dorf war ich mir jetzt der jenseitigen Wälder bewusst und dessen, was hinter den Reihen und Reihen von Bäumen leben mochte, die zu betreten uns noch nicht mal eingefallen war.“ – Seite 221, eBook


Dramatisch und detailreich zu verfolgen ist, wie schnell und stetig die einst unberührte Inselgruppe nach der Entdeckung der Schildkröte von Forschungsteams überrannt und zerstört wird. Doch das ist längst nicht alles, was das Buch beinhaltet – manche Abschnitte sind erschreckend und auch abstoßend. Natürlich ist durch den Klappentext bekannt, um was es geht, trotzdem habe ich mich an manchen Stellen sehr schwer getan. Obwohl das Buch einen eher ruhigen Erzählstil hat, schlägt es an manchen Stellen daher umso mehr mit voller Wucht zu.
Das Volk der Bäume gehört für mich zu den wenigen Büchern, wo eine Bewertung sehr schwer fällt – zwischenzeitlich habe ich zwischen zwei und fünf Sternen geschwankt. Insgesamt ein schwieriges Buch mit schwierigem Thema und einer Hauptfigur, deren erschreckende Art nach und nach sichtbar wird.


Mein Fazit: Ein schwieriges Buch, das mich mit geteilter Meinung zurücklässt. Sehr beeindruckt hat mich erneut der brillante Schreibstil, der den Leser sofort packt und ihn in die Geschichte hinein katapultiert. Mit einigen Abschnitten der Handlung an sich habe ich mich jedoch schwer getan – die Schilderungen sind nicht ohne. Das Buch ist keine leichte Kost, es verlangt dem Leser einiges ab. Ich vergebe hier drei Sterne – die Geschichte hallt lange nach und der Schreibstil ist sehr gelungen, mir persönlich hat das Buch leider nur teilweise zugesagt.
Für mich bliebt nach wie vor Ein wenig Leben das bessere Buch, welches mich sehr begeistert hat. Hanya Yanagihara hat großes Talent und auch, wenn mir Das Volk der Bäume nicht komplett zugesagt hat, bin ich gespannt auf weitere Bücher von ihr. 


Meine Bewertung: 





Titel: Das Volk der Bäume
Autorin: Hanya Yanagihara
Genre: Gegenwartsliteratur
Seitenanzahl: 480
Verlag: Hanser

Die Bücher von Hanya Yanagihara:
Ein wenig Leben
Das Volk der Bäume

Noch eine Anmerkung: Das Volk der Bäume ist das eigentliche Debüt der Autorin. Es erschien bereits im Jahr 2013 im amerikanischen Original und nun, 2019 erstmals auf Deutsch.



Vielen Dank an die Hanser Literaturverlage für das Rezensionsexemplar! :)

Eine weitere Rezension zum Hörbuch:
Monerls bunte Welt

Sonntag, 17. Februar 2019

Rezension zu "Die Legenden der Albae 3 - Dunkle Pfade" von Markus Heitz

Zum Buch

Die Legenden der Albae – Band 3

Viele Jahre sind seit der Stürmung des Steinernen Torwegs vergangen - nicht nur im Geborgenen Land ist seitdem einiges geschehen. Auch im Jenseitigen Land hat haben sich die letzten Albae nach dramatischen Ereignissen in ein kleines Reich zurück gezogen, das abgeschirmt hinter einem dreihundert Schritt hohen Schutzwall liegt. Unter der Führung von Aisolon, Caphalors besten Freund, warten die Bewohner darauf, von ihrem Volk ins Geborgene Land gerufen zu werden. Unterdessen werden die Albae-Drillinge Sisaroth, Tirigon und Firusha eines schlimmen Verbrechens bezichtigt und als Folge davon nach Phondrason verbannt – einem unterirdischen Ort voller Schrecken und unheimlichen Kreaturen. Auf der Suche nach seinen Geschwistern trifft Sisaroth schließlich auf den Zwerg Tungdil, der beim Kampf in der Schwarzen Schlucht in dessen Tiefen verschwand und so in die Unterwelt gelangte. Noch ahnen sie nicht, dass ihre Begegnung das Schicksal der Albae und Zwerge für immer verändern wird…


„Die grausamen Geschichten um Phondrason waren Firusha in unguter Erinnerung. Durchdringendste Angst ergriff von ihr Besitz. Dass die Bestien und Kreaturen sie töteten, erschien ihr die harmloseste Untat, die ihr zustoßen konnte.“ – Seite 18, eBook


Auf den dritten Band der Legenden der Albae war ich im Vorfeld besonders gespannt, denn hier geht es an einen Ort, der in den Zwerge-Bänden immer mal wieder angesprochen und grob umrissen wurde: Das unterirdische Reich namens Phondrason – ein Ort der Verbannung, der voller dunkler Geheimnisse steckt und die schrecklichsten Kreaturen beherbergt. Nachdem in den ersten beiden Bänden Caphalor und Sinthoras im Mittelpunkt standen, wird hier die Geschichte der Albae-Drillinge Sisaroth, Tirigon und Firusha erzählt, die natürlich auch in der Zwergen-Saga auftauchen. Besonders interessant finde ich, dass Dunkle Pfade genau in der Zeit spielt, die in der Zwergen-Reihe in einem großen Zeitsprung umgangen wird. Auch erfahren wir, was mit Tungdil wirklich geschehen ist, nachdem er in der Schwarzen Schlucht verschwunden ist.
Nachdem die Drillinge an den Schreckensort verbannt wurden und dort ums Überleben kämpfen, versucht ihr Vater Aisolon eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes auf die Spur zu kommen…
Die Handlung ist in drei Abschnitte gegliedert und spielt überwiegend in der Unterwelt Phondrason, die einige Schrecken birgt und eine Größe ungeahnten Ausmaßes hat. Es bleibt fast durchgehend spannend, nur den dritten Abschnitt im Buch fand ich an deinigen Stellen etwas überladen. Ansonsten nehmen überraschende Geschehnisse ihren Lauf - es wird oft sehr düster und brutal, den Albae entsprechend.  


„Nach langer Zeit in Phondrason glaubte er, bislang alles an Kavernen, Hohlräumen, Gängen, Stollen, Tunneln und Löchern gesehen zu haben, die man sich vorstellen und nicht vorstellen konnte. Aber dieser Anblick lehrte ihn eines Besseren.“ – Seite 287/288, eBook


Mein Fazit: Wieder eine packende und sehr düstere Fortsetzung um die Albae. Dunkle Pfade schildert, was in den Jahren passierte, als der Zwerg Tungdil verschwunden war. So manches Geheimnis wird gelüftet und zeigt die Ausmaße der oft erwähnten Unterwelt. Packende und düstere High-Fantasy mit so manchen Horror-Elementen. Gut konstruiert und ein weiterer gelungener Band der Albae-Reihe! Von mir gibt es 4,5 Sterne.


Meine Bewertung: 





Titel: Die Legenden der Albae 3: Dunkle Pfade
Autor: Markus Heitz
Genre: High-Fantasy
Seitenanzahl: 672
Verlag: Piper
Erstveröffentlichung: 2012


Hier eine Übersicht der einzelnen Bände der Zwergen- und Albae-Reihe:

Die Legenden der Albae:


Band 1 - Gerechter Zorn
Band 2 - Vernichtender Hass
Band 3 - Dunkle Pfade
Band 4 - Tobender Sturm
Band 5 - Dunkles Erbe

Die vergessenen Schriften (Sammelband mit Erzählungen)


Die Bücher der Zwergen-Saga:

Band 1 - Die Zwerge

Mittwoch, 13. Februar 2019

Rezension zu "Nichts weniger als ein Wunder" von Markus Zusak

Zum Buch


Von der Suche nach Hoffnung und Glück

Dies ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben, sie hassen, sie hoffen und sie suchen. Nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen, nach der Wahrheit und nach Vergebung. Schließlich ist es Clay – angetrieben von den Erinnerungen an ihren tragischen Verlust –, der beschließt, eine Brücke zu bauen. Eine Brücke, die Vergangenheit zu überwinden und so sich selbst und seine Familie zu retten. Dafür verlangt er sich alles ab, was er geben kann, und mehr: nichts weniger als ein Wunder. (Quelle: Klappentext vom Verlag)




„Die Brücke nahm in vielen Momenten ihren Anfang, aber an diesem Morgen, hier auf dem Umfeld, lag ihr Anfang in der vergangenen Nacht.“ – Seite 61, eBook


Nichts weniger als ein Wunder ist der neue Roman von Markus Zusak und für mich gleichzeitig das erste Buch von ihm. Schon am Anfang der Geschichte merkt man, das diese besonders ist: Zum Einen ist da der spezielle Schreibstil, an den ich mich zwar erst gewöhnen musste, mich aber dann sehr begeistert hat. Und dann ist da zum Anderen natürlich die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder: Matthew ist der Älteste, danach folgen Rory, Henry, Clay und Tommy. Die Handlung selbst wird von Matthew erzählt, gleichzeitig spielt aber der zweitjüngste Bruder Clay die Hauptrolle. Die Brüder haben viel durchgemacht – in einem raffinierten Mix aus Zeitsprüngen erfährt man nach und nach mehr. Besonders was am Anfang des Romans zunächst rätselhaft erscheint, bekommt im Laufe der Handlung ein Gesicht. Auch die Lebenswege der Eltern werden detailreich geschildert und so erfährt man schließlich, wie es dazu kam, dass nach dem schrecklichen Tod der Mutter auch der Vater die Jungs verlassen hat. Im Vordergrund steht Clays Weg - der Bau der Brücke und viele interessante Entwicklungen werden geschildert.
Markus Zusak hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, mit dem er die Geschichte zum Leben erweckt, besonders diese außergewöhnliche Art hat mir sehr gut gefallen. Jeden der Charaktere lernt man sehr gut kennen – jeder der fünf Dunbar-Jungs ist anders und versucht auf eigene Weise, mit dem Erlebten umzugehen. Es wird oft berührend und traurig. Auch der schnelle Wechsel der Blickwinkel ist perfekt gewählt und gut zu verfolgen.


„Für ihn war es leichter, sich zurückzuziehen. Er war da, aber niemals anwesend. Er saß in der leeren Garage, mit einem Glas in der Hand, das er niemals anrührte. (…) Ein Mann verschwand, langsam Stück für Stück. Er ließ uns stufenweise allein. Einfach so.“ – Seite 220, eBook


Mein Fazit: Eine besondere Geschichte, die den Leser schon nach wenigen Seiten in ihren Bann zieht. Besonders der einnehmende und lebendige Schreibstil von Markus Zusak hat mir sehr gut gefallen und macht die berührende Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Ein Lesehighlight!


Meine Bewertung: 




Titel: Nichts weniger als ein Wunder
Autor: Markus Zusak
Genre: Gegenwartsliteratur / Drama
Seitenanzahl: 640
Verlag: Limes



Vielen Dank an das Bloggerportal und Limes für das Rezensionsexemplar! :)