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Mittwoch, 10. Juli 2024

Rezension zu "The Stranger Times 4: Relight my Fire" von C.K. McDonnell

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The Stranger Times - Band 4

Stella genießt ihr Leben als Fast-Studentin; zumindest bis ein Mann direkt vor ihr vom Himmel fällt und ein großes Loch im Bürgersteig hinterlässt. Auf die offensichtliche Frage, wie er überhaupt in den Himmel gekommen ist, gibt es keine offensichtliche Antwort. Als der Verdacht aufkommt, Stella könnte etwas mit dem mysteriösen Ereignis zu tun haben, muss die Redaktion der Stranger Times ihre Unschuld beweisen - und herausfinden, was zum Teufel wirklich vor sich geht.

Leider werden die Ermittlungen von dem üblichen Wahnsinn in Manchester gestört: sturen Ghulen, widerspenstigen Gnomen und einer rauschenden Party voller Stars, die eine königliche Hochzeit in den Schatten stellen würde. (Quelle: Inhaltsangabe - Eichborn Verlag)



RELIGHT MY FIRE ist der vierte Band der herrlich schrägen Stanger-Times-Reihe von Autor C.K. McDonnell. Im Mittelpunkt steht die Wochenzeitung THE STRANGER TIMES, die nicht über Alltägliches berichtet, sondern den seltsamen Phänomenen, allem Übernatürlichen und mysteriösen Sichtungen auf den Grund geht – denn die gibt in Manchester häufiger als gedacht.

Der vierte Band beginnt kurz nach den letzten Ereignissen, die im Vorgängerband zu einem spannenden Finale geführt haben. In der Stanger-Times Redaktion ist wieder der Alltag eingekehrt, Mitarbeiterin Stella hat ein inoffizielles Studium begonnen und fühlt sich schon fast wie eine normale Studentin – bis ein Mann direkt vor ihre Füße vom Himmel fällt. Während noch nach Antworten gesucht wird, wie dieser überhaupt hoch oben mitten in der Luft schweben konnte, kommt schnell der Verdacht auf, dass Stella etwas mit den Geschehnissen zu tun haben könnte. Um dies zu widerlegen, nimmt die Stanger-Times sofort die Ermittlungen auf und stößt auf Spuren, die weiter reichen als gedacht.

Wie schon bei den Vorgängern ist die Handlung wieder herrlich schräg und ziemlich skurril. Und natürlich sind die bekannten Hauptfiguren wieder mit dabei – einer von ihnen ist der spezielle Chefredakteur Vincent Bancroft, der seinen ganz eigenen Stil hat:

„Die Absperrung wurde aufgeschoben, und Vincent Banecroft marschierte hindurch. Er trug einen grünen Mantel, der wahrlich schon bessere Tage gesehen hatte, und einen braunen Anzug, von dem man dies bei aller Liebe nicht behaupten konnte. Als er näher kam, wurde deutlich, dass Sakko und Hose keineswegs zum selben braunen Anzug gehörten. Die Wirkung war wenig erfreulich. Und seine blauen Turnschuhe machten es auch nicht besser.“ – Seite 46, eBook


Neben dem Rätsel um den schwebenden Mann muss sich Banecroft zudem noch mit einem unheimlichen Verfolger herumschlagen, der ihm ein höllisches Ultimatum stellt.

Während die stellvertretene Chefredakteuerin Hannah zusammen mit Stella und den anderen Mitarbeitern einigen mysteriösen Spuren folgt, wird nach und nach klar, dass etwas Großes im Gange ist – gut, dass sie weitere Unterstützung haben, auch wenn diese nicht immer ganz menschlich sind:

„Brian, der Ghul, saß am äußersten Kopfende des ungemachten Einzelbettes und hatte sich die langen, knochigen Arme um den Oberkörper geschlungen.“ – Seite 231, eBook


Die Handlung wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven – einige davon sind anfangs sehr rätselhaft, doch nach und nach setzen sich die losen Fäden zu einem überraschenden und spannenden Gesamtbild zusammen. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, es gibt viel Skurriles, einiges an schwarzem Humor und erfrischende Dialoge. Nicht zu vergessen die besonderen Charaktere – es gibt ein Wiedersehen mit schon bekannten Figuren, aber auch neue kommen hinzu.

Von Geistern und höllischen Deadlines, einem verängstigten Ghul mit einer Vorliebe für Kekse, von seltsamen Geschehnissen auf dem Friedhof bis zu einem ehemaligen Rockmusiker, der seine ganz eigenen Pläne hat – und mittendrin die Stranger Times. Es gibt einiges zu entdecken.

Unbedingt erwähnenswert ist das sehr gelungene Cover – die ganze Reihe hat eine wunderschöne besondere Gestaltung, die ein echter Hingucker ist. Es ist durchaus möglich, das Buch ohne Vorkenntnisse zu lesen, da alles Wichtige erklärt wird.
Doch um alle Zusammenhänge genau zu verstehen, würde ich dennoch empfehlen, zunächst die Vorgänger zu lesen – auch weil einige der Charaktere eine große Entwicklung machen.



Mein Fazit:
Auch der vierte Band hält ein spannendes Abenteuer bereit – herrlich schräg, ziemlich skurril und mit viel schwarzem Humor. Das alles in Kombination mit besonderen Charakteren, die nicht immer ganz menschlich sind und einer Handlung, die sich spannend und ziemlich überraschend entwickelt. Sehr lesenswert und eine große Empfehlung an alle, die außergewöhnliche Geschichten lieben.



Meine Bewertung:




Titel: Relight my Fire
Autor: C.K. McDonnell
Übersetzt von: André Mumot
Genre: Fantasy / Mystery / Humor
Seitenanzahl: 560
Verlag: Eichborn
Erstveröffentlichung: 28. Juni 2024


Die Bücher der Reihe:
Band 1 - The Stranger Times
Band 2 - This Charming Man
Band 3 - Love Will Tear Us Apart
Band 4 - Relight My Fire



Vielen Dank an den Eichborn-Verlag für das Rezensionsexemplar!



Donnerstag, 11. April 2024

Rezension zu "Schnitzel Surprise" von Markus Heitz

 

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Von schrägen TV-Formaten und plüschigen Kuschelschnitzeln

Thomas „Thom“ Mann ist Inhaber des "Manni’s Schnitzeleck“, in dem noch die 80er herrschen. Der Mittvierziger war einst der beste Koch-Azubi seines Jahrgangs, hatte ein eigenes Restaurant und den ersten Stern in Griffweite. Doch dann endete der steile Aufstieg im „Schnitzeleck“, wo die Gerichte „Schnitzeltod in Venedig“ und „Der Frittenberg“ heißen.
Thom droht das finanzielle Ende, als mit Max ein junger, findiger TV-Produzent auf ihn aufmerksam wird, der ihn in den Mittelpunkt von neuen Koch-Show-Formaten stellt. Was im Internet als Test am besten läuft, soll zur Primetime ins TV!

Schon ist der verschuldete Thom erzwungenermaßen mitten drin im Kochzirkus: Er soll bei „Restaurantretter am Limit“ eine möglichst schlechte Figur machen, eine Koch-Kuppel-Show moderieren, sich „um Topf und Kragen“ kochen, bei „Kitchen Machinista“ Küchengeräte testen. Und vieles Absurde mehr. Das volle Küchenchaos ist bereits vorprogrammiert, inklusive eines fiesen Lebensmittelkontrolleurs, der absichtlich Ärger im "Schnitzeleck" macht.
(Quelle: Auszug aus der Inhaltsangabe - Knaur Verlag)


In seinem neuen Roman Schnitzel Surprise widmet sich der Autor Markus Heitz den unzähligen Koch- und Backshows aus dem TV und nimmt diese aufs Korn – mit richtig viel Humor.
Ein kleines Geständnis von mir vorab: Ich mag absolut keine TV-Kochshows. Egal ob es ums Backen, Kochen oder Grillen geht – es ist alles irgendwie so unspannend. :D
Trotzdem – oder gerade deshalb – war ich gespannt auf diese Persiflage und muss sagen, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat.

Hauptfigur hier ist Thomas „Thom“ Mann, in dessen Kneipe „Mannis Schnitzeleck“ die Gäste ausbleiben. Der dort herrschende 1980er Jahre Flair ist echt und seine Schnitzelgerichte werden überwiegend von seinen beiden Stammgästen und besten Freunden gegessen: Halbglatzen-Martin und Schnurrbart-Stefan. Die zahlreichen Lebensmittelallergien seines sechzigjährigen Azubi Boris und die sehr gut laufende Filiale einer Asia-Burgerkette direkt gegenüber, die von seiner Ex Sabine betrieben wird, sind da nicht hilfreich.

Doch plötzlich ändert sich Thoms Leben, als der junge hippe TV-Produzent Max ihn für mehrere Testläufe verschiedener Kochformate castet. Die Beliebtesten sollen dann ins TV-Programm des Privatsenders Sat7 VoxTL aufgenommen werden. Ob als Moderator von schrägen Koch-Kuppelshows wie Bäcker sucht Frau oder Dates First – Ein Tisch und Zwei und Produkttester bei Kitchen Machinista bis hin zum Gastjuror bei The Löffelchen – Thom macht alles mit und gibt seine ganz eigenen Kommentare dazu.

Doch nach einiger Zeit merkt er, dass nicht alles so läuft wie es soll. Die Vorstellungen von Sender und Koch gehen immer weiter auseinander und schon ist das Chaos und der Ärger vorprogrammiert. Schließlich nimmt das Unheil seinen Lauf…

Die Geschichte ist ziemlich einfach geschrieben und super schräg. Der Humor hier ist speziell – trocken und auch mal herrlich schwarz mit jeder Menge Wortspielen. Der Autor widmet sich hier sämtlichen Kochshow-Formaten und wandelt diese auf sehr lustige Weise ab. Dazu gibt am Ende eines jeden Kapitels noch interessante Zitate zu Themen rund ums Kochen.

Im Laufe der Handlung wird es herrlich schräg – angefangen bei dem Namen der Hauptfigur – Thomas Paul Mann, der zwar seinen berühmten Namensvetter nicht besonders gut kennt, aber dessen Romantitel für seine Schnitzelgerichte herhalten müssen wie beispielsweise „Schnitzeltod in Venedig“. Es gibt ganz eigene Charaktere, skurrile Situationen und natürlich viele Wortspielereien und -witze.

„Ah, nicht wieder die alte Leier“, erwiderte Thom im Versuch, ihn aufzuhalten. „Du klingst wie der Märchenonkel aus der Hölle.“
Passend dazu tönten wuchtige Schläge aus der Küche. Das Schnitzelfleisch wurde verprügelt.
– Seite 27, eBook


Meine Lieblingswörter sind eindeutig „Panadabär“ und das plüschige „Kuschelschnitzel“. Letzteres gibt es wirklich und wurde von Markus Heitz und dem Knaur-Verlag auf der Leipziger Buchmesse verteilt – unter dem Hashtag #Kuschelschnitzel gibt es auf Social-Media viele lustige Bilder dazu.

„Scheiße, Thom! Wehe, du machst das nicht!“ Martin deutete auf die goldenkrustige Kracherpanade. „Das Schnitzeleck ist zu gut. Und der Fame treibt dir die Leute in die Bude. Ich mach den Merch-Stand! Du brauchst Kuschelschnitzel!“ – Seite 32, eBook


Natürlich gibt es auch eine Leiche, ein Panadenmassaker und obendrauf noch ein satirisches Musical – das Musatirical „Das Schnitzel des Todes“, das hinten im Buch zu finden ist. Dieses hat mich jedoch nicht ganz so abgeholt – dafür aber die Hauptgeschichte. Das Cover ist leuchtend pink mit Totenkopf und Blutflecken in den Ecken – alles perfekt zum Inhalt abgestimmt.

„Kitchenfluencer. (…) Alleine für das Wortspiel um Kitchen und Influencer hätte er Max gerne mit dem Kopf in den Pizzateig gedrückt, bis Blasen aufstiegen, die nicht von der Hefe stammen.“ – Seite 16, eBook



Mein Fazit: Eine herrlich schräge Parodie auf TV-Kochshows! Mit interessanten Charakteren, verrückten Ideen, besonderem Humor und ganz viel Wortwitz ist Autor Markus Heitz hier ein sehr unterhaltsames Buch gelungen. Die Handlung ist übersichtlich und leicht zu lesen, mal mit absurden Situationen, aber auch interessanten Details. Ein lustiges Buch für zwischendurch – auch geeignet für diejenigen, die mit Kochshows nichts anfangen können (wie mich).
Alle, die die schwarzhumorigen Weihnachtsgeschichten aus Der Tannenbaum des Todes mochten, werden auch hier viel Spaß haben. Ich vergebe 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung!



Meine Bewertung:




Titel: Schnitzel Surprise
Autor: Markus Heitz
Genre: Humor
Seitenanzahl: 352
Verlag: Droemer-Knaur
Erstveröffentlichung: 02. April 2024


Vielen Dank an Droemer-Knaur und Netgalley für das Rezensionsexemplar!



Donnerstag, 22. Februar 2024

Rezension zu "Der Spurenfinder" von Marc-Uwe Kling

 

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Vom Spurenfinden in den Verlorenen Provinzen

Elos von Bergen hat das Spurenfinden eigentlich an den Nagel gehängt, seit ein Fall mit einem nachtragenden Nachtmagier ihn und seine Kinder Ada und Naru fast das Leben gekostet hätte. Darum wohnen die drei nun seit einigen Jahren in Friedhofen, dem verschlafensten Dorf des gesamten Königreichs. Dort arbeitet Elos – sehr zum Leidwesen der Kinder, die sich in dem Kaff unsäglich langweilen – an der Niederschrift seiner zwanzigbändigen Memoiren. Doch dann geschieht ausgerechnet in Friedhofen ein rätselhafter Mord, der den Spurenfinder in den verzwicktesten Fall seines Lebens hineinzieht. Und wenn er glaubt, seine Kinder würden derweil zu Hause bleiben und Däumchen drehen, täuscht er sich gewaltig.
(Quelle: Auszug aus der Inhaltsangabe - Ullstein Verlag)



Der Spurenfinder ist der aktuelle Roman von Autor Marc Uwe-Kling, den er zusammen mit seinen Co-Autorinnen Johanna & Luise Kling geschrieben hat. Entstanden ist ein humorvoller Fantasy-Krimi, der sich unterhaltsam und interessant entwickelt.

Elos von Bergen ist der berühmteste Ermittler der Verlorenen Provinzen, denn er ist kein gewöhnlicher Spurensucher, sondern ein Spurenfinder – damit konnte er schon so manches Rätsel und fast jeden Fall lösen. Bis er einem gefährlichen Nachtmagier, der nicht gefunden werden wollte, zu nahegekommen ist und dieses ihm und seine Kinder beinahe das Leben gekostet hätte.
Daher hat Elos beschlossen, das Spurenfinden an den Nagel zu hängen und lieber seine zwanzigbändigen Memoiren fertigzustellen - und das alles in dem friedlichsten Dorf im gesamten Reich: Friedhofen. Seine zwölfjährigen Zwillinge Ada und Naru sind davon wenig begeistert, da in dem Dorf absolut nichts passiert. Bis jetzt. Denn eines Nachts geschieht ein Mord, der rätselhafter nicht sein kann. Sofort machen sich Ada und Naru zusammen mit ihrem Vater ans Spurenfinden und geraten in einen Fall, der größer ist, als zunächst gedacht…

„Die Zwillinge blickten sich an. Was hier gerade passiert war, verstanden sie nicht. Aber es war ihnen auch egal. Sie drehten sich um und rannten, so schnell sie konnten, in die entgegengesetzte Richtung.“ – Seite 137


Die Geschichte ist angenehm zu lesen und man bekommt zunächst einen Einblick in das ziemlich ruhige Leben in Friedhofen. Neben einigen Einwohnern lernen wir natürlich Elos und seine Kinder Ada und Naru kennen - die Zwillinge lockern die Story herrlich auf. Zunächst eher ruhig, wird es etwa ab der Hälfte des Buches interessant, hier sind einige überraschende Fantasyelemente gut eingefügt. Auch die Ermittlungen in dem Mordfall nehmen etwas Fahrt auf und erstrecken sich weit über Friedhofen hinaus.

„Mir scheint allein der Friedhof von Drachenberg ist doppelt so groß wie ganz Friedhofen“, staunte Ada.
„Und nur halb so tot“, murmelte Naru.
– Seite 237


Die Handlung ist eher einfach gehalten, die Mischung von Fantasy- und Krimielementen mit etwas Humor ist gut gelungen. Überrascht hat mich jedoch, dass es doch eher ein Jugendbuch ist. Ich hatte tatsächlich mit einem detaillierten Fantasymärchen gerechnet.
Auch, wenn sich die Geschichte sympathisch und leicht lesen lässt, hat mir hier etwas die Tiefe gefehlt. Alles blieb etwas oberflächlich und einzelne Geschehnisse wurden nur gestreift. Auch die Charaktere waren etwas blass. Die Zwillinge fand ich unterhaltsam und ganz sympathisch, aber zu Elos habe ich keinen richtigen Zugang gefunden – er blieb mir zu rätselhaft.

Die verschiedenen Schauplätze dagegen sind gut geschildert, die magische Welt ist interessant und hält noch einiges an Potential bereit. Vorne und hinten im Buch sind Karten abgebildet – es gibt eine Übersicht der Verlorenen Provinzen und eine Skizze von Friedhofen. Das kleine Hardcover ist sehr schön gestaltet und die skizzenhaften Illustrationen geben einige Momentaufnahmen der Geschichte gut wieder.






Mein Fazit:
Ein unterhaltsamer Fantasy-Krimi, der einige Überraschungen bereithält. Obwohl die Geschichte leicht und sympathisch ist, hat mir hier ein wenig die Tiefe gefehlt. Einiges blieb zu oberflächlich und Wichtiges wurde nur gestreift, auch die Charaktere blieben etwas blass.
Dennoch haben mir die Zwillinge gut gefallen, sie haben die Geschichte herrlich aufgelockert. Auch wenn mir manchmal das Detailreiche gefehlt hat, ist der Roman unterhaltsam und die Entwicklung des Mordfalls mit seinen Verstrickungen interessant zu verfolgen. Die gesamte Buchgestaltung mit den Illustrationen ist ebenfalls gelungen.
Insgesamt ein einfacher Fantasyroman, den man gut zwischendurch lesen kann und dem 3,5 Sterne gebe.



Meine Bewertung:




Titel: Der Spurenfinder
Autoren: Marc-Uwe Kling / Johanna & Luise Kling
Illustriert von: Bernd Kissel
Genre: Fantasy-Krimi / Humor
Seitenanzahl: 336
Verlag: Ullstein
Erstveröffentlichung: 30. November 2023