Sonntag, 7. Januar 2018

Rezension zu "December Park" von Ronald Malfi

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Mysteriöse Geschehnisse im December Park…

Im Jahr 1993: In dem kleinen Städtchen Harting Farms in Maryland sind kurz nacheinander mehrere Jugendliche spurlos verschwunden. Zunächst denken die Bewohner noch an Ausreißer, doch als im  December Park eine Leiche gefunden wird, ist alles anders. Die Zeitungen betiteln den Entführer inzwischen als Piper – in Anlehnung an den Rattenfänger aus dem Märchen der Brüder Grimm. Die Polizei ist ratlos – von den anderen Verschwundenen fehlt weiterhin jede Spur. Schließlich endecken der fünfzehnjährige Angelo Mazzone und seine Freunde etwas, das in Verbindung mit dem toten Mädchen steht und machen sich nun auf eigene Faust auf die Suche nach weiteren Spuren - mit dem Ziel, den Piper zu überführen. Ihr Weg führt sie in den düsteren und weitläufigen December Park. Was zunächst als Versprechen begann, entpuppt sich nach und nach als etwas, dass den Jugendlichen alles abverlangt – plötzlich scheint in Harting Farms jeder verdächtig…


„Der grüne Schein der Ampel hüllte ihn in ein gespenstisch-bläuliches Leuchten. Er sah aus wie ein Geist, direkt den Legenden entsprungen, die sich um den December Park rankten. Ich stand an der Ecke und sah ihm hinterher, bis ihn die Dunkelheit gänzlich verschlungen hatte.“ – Seite 81, eBook


Nach den ersten gelesenen Seiten fällt sofort eines auf: December Park ist kein typischer Thriller, sondern eine Mystery-Roman, der auf ganz besondere Weise erzählt wird. Mittelpunkt ist hier die kleine Küstenstadt Harting Farms, die mich ein wenig an Stephen Kings fiktiven Städtchen Derry erinnert – denn auch diese Stadt scheint einige düstere Geheimnisse zu verbergen. Hier geht es um den Piper – ein Unbekannter, der es anscheinend auf Jugendliche abgesehen hat – denn es sind schon einige spurlos verschwunden. Eine der Hauptfigren ist der fünfzehnjährige Angelo Mazzone, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Gerade durch die Ich-Perspektive bekommt man einen sehr detailreichen und feinsinnigen Einblick in die Geschehnisse. Angelo und seine Freunde machen sich schließlich auf die Suche nach dem Piper. Das Besondere hier: Eine düstere Atmosphäre zieht sich durch den ganzen Roman - man weiß nie, was einen auf den nächsten Seiten erwartet – eine konstante Spannung ist immer da. Es ist unheimlich interessant zu verfolgen, welchen Weg die fünf Freunde schließlich gehen – und mit einem Finale, das so ganz anders ist als erwartet.
Aufmerksam geworden auf dieses Buch bin ich durch das Cover, das einem sofort ins Auge fällt – dunkel und düster gehalten mit einem Jungen im Vordergrund. Es passt sehr gut zu dieser unheimlichen Geschichte.


„In all der Zeit hatte niemand von uns diesem Wald jemals diese unnatürliche Energie zugeschrieben, die ich, nun da ich hier war, spürte. Es war, als hätten wir irgendeine bedeutende, geheime Schwelle übertreten, und die Dinge –wichtige Dinge- wurden nun endlich in Gang gesetzt. Ich fragte mich, ob die anderen es auch spüren konnten.“ – Seite 190, eBook


Mein Fazit: December Park ist ein atmosphärisch dichter Mystery-Thriller, der eine ganz besondere Erzählweise hat. Detailreich und mit feinem Gespür erzählt die Hauptfigur seine eigene Geschichte. Hinter der düsteren Atmospähre mit unheimlich wirkenden Schauplätzen erzählt die starke Hauptfigur ihre Geschichte – es bleibt durchgehend spannend, weil man nie weiß, was einen auf den nächsten Seiten erwartet. Dieses Buch ist ein kleiner Geheimtipp für alle, die besondere Mystery-Thriller mögen. Sehr lesenswert und überraschend!


Meine Bewertung:




Titel: December Park
Autor: Ronald Malfi
Genre: Mystery / Thriller
Seitenanzahl: 616
Verlag: Luzifer
Erstveröffentlichung: 30. September 2015


Vielen Dank an den Luzifer-Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!

#18für2018 - Meine Leseliste

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem bin ich bei einigen Bloggern auf eine interessante Aktion, bzw. Challenge gestoßen: Unter #18für2018 stellt man eine Leseliste aus 18 Bücher zusammen, die man in diesem Jahr lesen möchte. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf meinem immer wachsenden SuB (Stapel ungelesener Bücher), daher habe ich 14 Bücher aus meinem ungelesenem Büchertürmchen ausgewählt und 4 Neuerscheinungen, die ich in jedem fal lesen möchte. Vielleicht kenn ihr ja das ein oder andere Buch? Die Reihenfolge ist zufällig gewählt. Hier sind meine 18:

Von meinem SuB: 





Der Koffer
Robin Roe

Salz für die See
Ruta Sepetys






Ein Gentleman in Moskau
Amor Towles

Oliver Twist
Charles Dickens








Die letzten Tage der Nacht
Graham Moore

Waringham 5: Der Palast der Meere
Rebecca Gablé







Die dunklen Mächte 1: Lady Midnight
Cassandra Clare

Der Märchenerzähler
Antonia Michaelis







Frühling, Sommer, Herbst und Tod
Stephen King

Die Auserwählten 1: Im Labyrinth
James Dashner







Ulldart 5: Die Magie des Herrschers
Markus Heitz

Gentleman Bastards 1: Die Lügen des Locke Lamora
Scott Lynch







Raum
Emma Donoghue

Im Tal des Fuchses
Charlotte Link








Von den Neuerscheinungen:




Die andere Schwester
Kristin Hannah
erscheint am 16.02.2018

Die Krone der Sterne 2: Hexenmacht
Kai Meyer
erscheint am 22.02.2018






Die Fleury-Saga 4: Die Gabe des Himmels
Daniel Wolf
erscheint am 19.03.2018

Die Tyrannei des Schmetterlings
Frank Schätzing
erscheint am 24.04.2018








Update im Dezember 2018:

Alle Bücher von der Liste habe ich leider nicht geschafft, aber immerhin 12 von 18. :) Es wird auch eine Leseliste für 2019 geben, auf die ich einige ungelesene Bücher von dieser Liste mit aufnehme.
Hier findet ihr die gelesen Bücher. Mit Klick auf den Titel gelangt ihr zu der jeweiligen Rezension. Viel Spaß beim Stöbern!



Vom SuB: (8 von 14 Büchern)

Robin Roe - Der Koffer
Ruta Sepetys - Salz für die See
Amor Towles - Ein Gentleman in Moskau
Graham Moore - Die letzten Tage der Nacht
Rebecca Gablé - Waringham-Saga 5: Der Palast der Meere
Markus Heitz - Ulldart 5: Die Magie des Herrschers
Emma Donoghue - Raum
Charlotte Link - Im Tal des Fuchses

Von den Neuerscheinungen: (4 von 4 Büchern)

Kristin Hannah - Die andere Schwester
Kai Meyer - Die Krone der Sterne 2: Hexenmacht
Daniel Wolf - Die Fleury-Saga 4: Die Gabe des Himmels
Frank Schätzing: Die Tyrannei des Schmetterlings






Mittwoch, 3. Januar 2018

Rezension zu "Wie Wölfe im Winter" von Tyrell Johnson

Zum Buch


Eine veränderte Welt und ein rätselhafter Fremder...

Sieben Jahre ist es nun her, als eine Grippeepidemie den Großteil der Menschheit dahingerafft hat. Die dreiundzwanzigjährige Gwendolynn „Lynn“  ist damals zusammen mit ihrer Familie von Alaska in den Yukon gezogen – dort leben sie zurückgezogen, fernab von Menschenansammlungen. Für Lynn ist das eintönige Leben und der lange Winter mit den viele Schneemassen eher langweilig. Doch eines Tages kreuzt ein Mann ihren Weg. Jax ist verletzt und wird von ihnen versorgt. Doch danach ist nichts mehr so, wie es mal war - denn Jax wird verfolgt. Schon bald tauchen weitere Menschen auf…




„Ich beobachtete den dahineilenden Fluss und stellte mir wohl zum millionsten Mal vor, wie ich seinem Lauf in östlicher Richtung folgte. Wie ich immer weiterging, das Land erkundete und zahlreiche Entdeckungen machte. Wie ich leben würde, statt immer nur zu überleben.“ – Seite 43, eBook


Auf dieses Buch bin zufällig beim Stöbern aufmerksam geworden – und es hält auf jeden Fall einige Überraschungen bereit, denn der Klappentext gibt nur einen ganz kleinen Einblick in die Geschichte. Ich werde zum Inhalt auch nicht mehr verraten, da es einfach spannend ist, nicht zu wissen, wo die Geschichte letztendlich hinführt.
Wie schon oben erwähnt, ist die Welt seit sieben Jahren nicht mehr die, die es mal war – dazu führten mehrere schreckliche Ereignisse, letztlich hat eine Grippeepidemie den Großteil der Menschen ausgelöscht. Zu den Überlebenden gehört die junge Frau Lynn, die eines Tages dem mysteriösem Jax begegnet – er ist verletzt und ihre Familie versorgt ihn, jedoch mit großem Misstrauen. Doch diese Begegnung hat Folgen und zieht einige Veränderungen mit sich.
Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus Lynns Sicht erzählt. Meist am Anfang der einzelnen Kapitel erzählt sie aus der Vergangenheit und der Zeit, in der ihr Dad noch gelebt hat – so erfährt man ziemlich schnell, wie es zu dieser verheerenden Katastrophe kam – und das ist erschreckend.
Anfangs beginnt die Geschichte eher ruhig. Sie braucht ein wenig, um in Schwung zu kommen und um Spannung aufzubauen – doch nach einem Drittel nimmt die Story an Fahrt auf und nimmt einen überraschenden Verlauf.
Das Cover gefällt mir unheimlich gut – schlicht und geheimnisvoll. Es passt sehr gut zu dieser Dystopie.


„Plötzlich schien sich die Luft zu verändern. Es hatte etwas mit der Stille zu tun und erinnerte mich an den Moment, wenn ein Reh, auf das ich Jagd machte, stehen blieb und die Ohren in meine Richtung drehte. Obwohl ich mucksmäuschenstill blieb, wusste das Tier in diesem Augenblick, dass etwas nicht stimmte. So als ob es mich spüren konnte.“ – Seite 85, eBook


Mein Fazit: Eine Dystopie, die einige Überraschungen bereithält. Nach und nach entwickelt sich die Geschichte zu einem spannenden Thriller, der einen interessanten und unvorhersehbaren Verlauf nimmt. Das Buch lässt sich flüssig lesen, die eher düstere Endzeit-Atmosphäre kommt sehr gut rüber.
Die Geschichte benötigt zwar etwas Zeit um in Schwung zu kommen, doch danach kann man das Buch nur noch sehr schlecht aus der Hand legen. Von mir gibt es vier Sterne – sehr lesenswert!


Meine Bewertung: 




Titel: Wie Wölfe im Winter
Autor: Tyrell Johnson
Genre: Dystopie / Thriller
Seitenanzahl: 352
Verlag: HarperCollins
Erstveröffentlichung: 02. Januar 2018


Vielen Dank an HarperCollins und Netgalley für das Rezensionsexemplar!

Montag, 1. Januar 2018

Rezension zu "Die Mühle" von Elisabeth Herrmann

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Eine mysteriöse Einladung mit ungeahnten Folgen…

Die zwanzigjährige Lana lebt in Berlin und trifft dort an der Uni auf einen Jungen aus ihrer alten Heimatstadt, der ihr noch gut im Gedächtnis geblieben ist – Johnny gehörte zu einer  Gruppe, die von allen nur „The Court“ genannt wurde – sie wurden bewundert,  hatten etwas geheimnisvolles an sich und wirkten unnahbar. Eher durch einen Zufall bekommt Lana nun an eine Einladung, die zu einem Treffen eben genau dieser Clique einlädt – in einem Nobelhotel. Ohne zu ahnen, was sie dort erwartet, macht Lana sich auf den Weg. Zuerst sind die anderen Mitglieder wenig davon begeistert – denn sie haben jemand anderes erwartet. Danach überschlagen sich die Ereignisse: Der Trip führt sie in die Wildnis zu einer alten Mühle, wo alles bis ins kleinste Detail für die sieben vorbereitet wurde. Was zuerst wie ein harmloser Ausflug aussieht, entpuppt sich schließlich zu einem Höllentrip…


„Bevor ich hineinging, wandte ich mich noch einmal um und betrachtete die angestrahlte Fassade, die goldenen Buchstaben über dem Portal und das enge Flusstal vor mir, das mit seinen wunderschönen Häusern aussah wie im Märchen.

Ich hatte völlig vergessen, dass Märchen im Grunde genommen die grausamsten Geschichten sind, die es gibt.“ – Seite 37


Die Mühle hat etwas den Charme von Ursula Poznanskis Saeculum – es ist zwar eine ganz andere Story, aber genau so packend – und man weiß überhaupt nicht, wie sie Handlung verlaufen wird. Genau so soll es sein. Die Story ist mysteriös und unheimlich gut geschrieben – aus Lanas Sicht, die die Erzählerin dieser Geschichte ist, erfährt man nach und nach wichtige Details – aber nie zu viel. Aus diesem Grund bleibt die Spannung die ganze Zeit über aufrecht. Es geht um ein Treffen von einer Clique, die vor Jahren als unzertrennlich galt. Nun sehen sich die Mitglieder nach Jahren wieder und lassen sich auf den mysteriösen Ausflug ein. Lana, die nicht zum Kreis gehört, ist eher durch Zufall dort hineingeraten und merkt sehr schnell, dass hier ein dunkles Geheimnis lauert. Schließlich gerät alles aus dem Ruder…
Die Entwicklung der Handlung hat mich komplett überrascht – es wird abenteuerlich, düster, geheimnisvoll und packend. Und die ganze Zeit fragt man sich: WER? Nur so viel: Es ist unvorhersehbar und wirklich überraschend.
Die Story ist perfekt ausgearbeitet, die Charaktere sind interessant, jeder hat eine eigene Geschichte. Das Einzige, was mir nicht so ganz gefallen hat, war der Anfang – er wirkt ein wenig seltsam. Aber dies ist nur ein kleiner Kritikpunkt am Rande, denn nach ein paar Seiten hat mich die Geschichte schließlich gepackt.
Das Cover ist düster und geheimnisvoll mit einer abgebildeten Mühle – die hier ja eine sehr zentrale Rolle spielt. Es passt alles sehr gut zusammen.


„Er drehte sich um und warf einen Blick auf das dunkle Haus mit den gewaltigen Mühlenflügeln. Glücklicherweise wehte kein Lüftchen. Ich wollte nicht wissen, was da oben auf dem Mahlboden alles knirschen und ächzen konnte. Falls die Flügel sich je wieder in Bewegung setzen sollten.“ – Seite 156


Mein Fazit: Ein gelungener All Age-Thriller, der voller Überraschungen steckt. Die Handlung ist packend, die Spannung die ganze Zeit über vorhanden und es passieren Dinge, mit denen man so nicht rechnet. Bist zum Schluss kann man fleißig mitraten, was der Grund für alles ist und wer dahintersteckt – gerade dieses unvorhersehbare hat mir unheimlich gut gefallen. Ein wirklich gutes Buch, das man am liebsten in einem Rutsch durchlesen möchte. Von mir gibt es 4,5 Sterne hierfür und natürlich eine Leseempfehlung.

Meine Bewertung: 







Titel: Die Mühle
Autorin: Elisabeth Herrmann
Genre: All Age-Thriller
Seitenanzahl: 448
Verlag: cbt
Erstveröffentlichung: 29. August 2016


Jahresrückblick 2017 - Mein Bücherjahr


Hallo ihr Lieben,

schon wieder ist ein Jahr um - unglaublich wie schnell das immer geht. Auch 2017 war wieder ein tolles Bücherjahr - ich habe wundervolle Bücher gelesen: Ob es schöne Klassiker waren, lang ersehnte Neuerscheinungen oder auch tolle Buch-Reihen - alles war dabei.
Ich habe nun die letzten zwölf Monate nochmal Revue passieren lassen und eine kleine Statistik erstellt. Viel Spaß beim Stöbern!


Mein 2017 in Zahlen


Gelesene Bücher 2017
107 Bücher

Gelesene Seiten
53.474

Geschriebene Rezensionen
107

Die von mir meistgelesensten Autoren in diesem Jahr:
Stephen King und Markus Heitz mit je sechs Büchern


Wie schon im Vorjahr war es wieder nicht nicht ganz einfach, aus 107 gelesenen Büchern 10 Highlights auszusuchen, da wirklich viele besondere und außergewöhnliche Geschichten dabei waren. Ich habe viel neues entdeckt und zugleich auch vieles, was ich unbedingt noch lesen möchte. Entschieden habe ich mich aber nun für diese zehn Bücher - einfach weil sie mich unheimlich begeistert haben. Zur jeweiligen Rezension kommt ihr mit klick auf den jeweiligen Titel.
Die Reihenfolge ist zufällig gewählt.


Die Top 10 meiner persönlichen Jahreshighlights




Die Spur der Bücher
Kai Meyer

Beobachtungen aus der letzten Reihe
Neil Gaiman





Markus Heitz

Leigh Bardugo




Hanya Yanagihara

Jean Webster





Stephen King









Buchreihen, die mich begeistert haben:

Die Ulldart-Saga - Markus Heitz
Die Clifton-Saga - Jeffrey Archer
Lockwood & Co. - Jonathan Stroud
Die besonderen Kinder - Ransom Riggs
Die Edelstein-Trilogie - Kerstin Gier


Neu entdeckte Autoren:

John Green
Anne Freytag
Leigh Bardugo
Ray Bradbury
Walter Moers
Juli Zeh

Das war mein Bücherjahr 2017. Ich möchte an dieser Stelle auch nochmal Danke an alle sagen, die mir hier und auf Twitter folgen. Das freut mich wirklich sehr. <3


Ich wünsche euch nun alles Gute für 2018 mit vielen neuen wunderbaren Geschichten und vielen Lesestunden! :)

Liebste Grüße
eure Nicole