Mittwoch, 9. Mai 2018

Rezension zu "Das Haus des Daedalus" von Kai Meyer

Zum Buch

Griechische Mythen und ein spektakulärer Fund…

Als er von seiner guten Freundin Coralina wegen einer Einschätzung kontaktiert wird, ahnt der Kunstexperte Jupiter noch nicht, was ihn tatsächlich in Rom erwartet: Das, was Coralina bei Restaurationsarbeiten in einer alten Kirche entdeckt hat, ist mehr als spektakulär. Während sie noch überlegen, was es mit den geheimnisvollen Schätzen auf sich hat, beginnt für die beiden plötzlich eine atemlose Hetzjagd durch Rom – Verfolger sind ihnen auf den Fersen, seltsame Morde und unheimliche Verschwörungen pflastern ihren Weg. Wem können die beiden wirklich vertrauen?
Um das Geheimnis zu lüften, führt sie ihr Weg zu einem längst vergessenen Ort tief unterhalb der Stadt…



„Ich friere“, flüsterte Remeo in der Dunkelheit. Er musste seine Lippen ganz nah an das Kameramikrofon gebracht haben, damit er die beiden anderen nicht störte. „Wir sehen nichts und niemanden, aber ich habe das Gefühl, als wären wir hier unten nicht allein. Irgendwas ist hier, und ich weiß nicht, ob ich wirklich herausfinden möchte, was es ist.“ – Seite 125


Das Haus des Daedalus erschien erstmals im Jahr 2000 und wurde fünf Jahre später nochmal unter dem neuen Titel Die Vatikan-Verschwörung veröffentlicht. Nun ist dieser packende Verschwörungs-Thriller wieder unter dem altbekannten Titel in einer auf 333 Exemplare limitierten und signierten Sammlerausgabe im BLITZ-Verlag erschienen. Das Cover ist ebenfalls neu und passt mit seinem Design perfekt zum Buch. Gestaltet wurde dieses wieder von Mark Freier, der bereits bei den anderen Sammlerausgaben von Kai Meyer die Covergestaltung übernommen hat.
















In einem neuen Vorwort erzählt der Autor, wie ihm die Idee zu dem Roman kam und wie dieser schließlich entstanden ist. Auch wenn Das Haus des Daedalus inzwischen schon 18 Jahre alt ist: Dieses Buch ist nach wie vor sehr lesenswert. Es geht um einen spektakulären Fund in einer alten Kirche, der einige Rätsel aufwirft. Der Kunstexperte Jupiter geht dem Geheimnis zusammen mit seiner Freundin Coralina, ebenfalls Kennerin auf dem Gebiet, auf die Spur – und geraten schon bald in große Gefahr…
Sehr gut fand ich hier die Beschreibungen der Schauplätze – sowohl das Gassenlabyrinth Roms (dem noch einiges an Mystery hinzugefügt wurde), als auch der Vatikan und natürlich die Treppe, die in die Tiefe führt – alles wird detailreich geschildert. Auch der Schreibstil ist flüssig – man kommt gut in die Geschichte rein, lernt die Figuren und Handlungsorte sehr gut kennen. Auch die historischen Elemente, kombiniert mit griechischer Mythologie und etwas Phantastik – alles etwas düster gehalten- haben mir unheimlich gut gefallen.
Die Geschichte nimmt nach und nach an Fahrt auf – alle Rätsel lösen sich und so manches Geheimnis kommt ans Licht.


„Minuten später wusste er nicht mehr, wo er sich befand, irrte durch ein Labyrinth fremder Gassen, die er noch nie im Leben gesehen hatte. Es war, als hätte sich die Stadt selbst verändert, verschoben, im magischen Prozess einer subtilen Neugestaltung.“ – Seite 134


Mein Fazit: Ein packender Thriller, dessen Kombination aus historischen Elementen, griechischer Mythologie und etwas Phantastik sehr gelungen ist. Die Schauplätze sind detailreich beschrieben, die Handlung ist spannend und hält interessante Wendungen bereit. Ein gelungenes Buch aus der Feder von Kai Meyer, dass zwar anders ist als seine aktuellen Romane, aber genau so lesenswert! 

Meine Bewertung: 




Titel: Das Haus des Daedalus
Autor: Kai Meyer
Genre: Thriller / Mystery / Historisches
Seitenanzahl: 504
Verlag: BLITZ
Erstveröffentlichung: 2000
Neuveröffentlichung: 2018


Zu den limitierten und signierten Sammlerausgaben von Kai Meyer kommt ihr hier:


Dort sind bereits folgende Sammlerausgaben erschienen:

Band 4 - Loreley
Band 5 - HEX
Band 7 - Klammroth
Band 8 - Phantasmen
Band 9 - Asche und Phönix
Band 10 - Der Rattenzauber


Sonntag, 6. Mai 2018

Rezension zu "Das Paket" von Sebastian Fitzek

Zum Buch

Der Alptraum. Das Grauen. Das Paket.

Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer Schreckliches durchmachen musste, verlässt sie nicht mehr das Haus. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, der von der Presse als „Der Friseur“ betitelt wird – denn nach seiner Tat rasiert er seinen Opfern die Haare ab. Emma ist die einzige, die überlebt hat. Ihre Tage werden seitdem von der Angst beherrscht, dass der „Friseur“ zurück kommen könnte – um seine grausige Tat zu vollenden.
Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen. Das Seltsame daran: Der Empfänger ist ein Mann, dessen Name sie noch nie gehört hat, und diesen auch noch nie gesehen hat – obwohl sie seit Jahren in dieser Straße lebt…


„Und weil sie wohl keine andere Wahl hatte, begann sie mit brüchiger Stimme ihre Geschichte zu erzählen. Von dem Paket. Und wie mit ihm das Grauen, das in jener Nacht im Hotel seinen Anfang genommen hatte, an die Tür des kleinen Hauses mit dem Jägerzaun am Ende der Sackgasse anklopfte und bei ihr Einzug erhielt.“ – Seite 58/59


Das Paket gehörte bisher zu den wenigen Büchern, das ich noch nicht von Sebastian Fitzek gelesen hatte. Doch das habe ich nun nachgeholt. Hier geht es um ein Paket, dass die junge Psychiaterin Emma für ihren Nachbarn annehmen soll – einem Mann von dem sie noch nie gehört hat. Sie ahnt nicht, dass sie damit die Schrecken jener Nacht vor sechs Monaten heraufbeschwört – denn ihr ist damals Schreckliches angetan worden von einem Psychopathen, der noch immer frei herumläuft…
Natürlich fragt man sich als Leser sofort: WAS ist in dem Paket? Und: Hat der Täter es geschickt? Anfangs ist alles sehr rätselhaft, nach und nach kommt langsam Licht ins Dunkel. Der Handlungsverlauf ist, wie schon von Fitzek gewohnt, rasant - einiges ist nicht so, wie zuerst gedacht, es gibt interessante Wendungen und unheimliche Geschehnisse, die manchmal auch sehr heftig sind. Bis auf wenige Abschnitte in der ersten Hälfte, die sich ein klein wenig in die Länge ziehen, ist der Spannungsbogen immer oben. Das Buch lässt einen keine Ruhe – man muss unbedingt wissen, wie es ausgeht – das Ende ist völlig anders als man vielleicht zunächst vermutet.
Sehr lesenswert ist auch das kleine Extra hinten im Buch: Sebastian Fitzek schreibt über die letzten zehn Jahre als Autor und hat hier einige der unzähligen E-Mails, die er von seinen LeserInnen bekommen hat, veröffentlicht.


„Hatte sich der Vorhang eben bewegt? Nein, er hing ruhig, und es brannte auch kein Licht dahinter, das einen Schatten hätte werfen können. Und dennoch. Emma fühlte sich von unsichtbaren Blicken verfolgt.“ – Seite 132


Mein Fazit: Ein spannender Psychothriller, der einige Geheimnisse birgt und einen interessanten Verlauf nimmt. Natürlich ist nichts so, wie es zunächst scheint – gerade die zweite Hälfte des Romans ist spannend. Der Schreibstil ist, wie schon gewohnt, klar und an den Kapitelenden sind meist kleine Cliffhanger eingebaut – ich hätte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen. Bis auf Kleinigkeiten ist Sebastian Fitzek hier wieder ein packender Thriller gelungen. Lesenswert!


Meine Bewertung: 




Titel: Das Paket
Autor: Sebastian Fitzek
Genre: Psychothriller
Seitenanzahl: 368
Verlag: Droemer-Knaur


Noch ein kleines Dankeschön am Schluss: Ich habe dieses Buch von einer lieben Bloggerfreundin zum Geburtstag bekommen. Das Besondere hierbei war, dass sie dieses Buch mit zur Leipziger Buchmesse genommen hat und es von Sebastian Fitzek mit einem Geburtstagsgruß hat signieren lassen. Das war eine große Überraschung und sage an dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank!!


Freitag, 4. Mai 2018

Rezension zu "Dieser Augenblick, erschreckend und schön" von Marci Lyn Curtis

Zum Buch

Schöne Augenblicke und schmerzliche Erinnerungen…

Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters bricht für Grace eine Welt zusammen. Zwei Jahre später kehrt sie nach New Harbor zurück, einem kleinen Ort an der Küste Floridas. Hier, bei ihrem Onkel Rusty hat Grace einen Großteil ihrer Kindheit verbracht. Schnell kommen die Erinnerungen zurück – auch ihr geliebter Vater war oft mit ihr hier. Auch ihr Ex-Freund Owen lebt noch hier, ebenso ihre beste Freundin Janna – doch seit zwei Jahren ist nichts mehr so wie es einmal war. Grace nimmt wieder Kontakt mit den beiden Menschen auf, die ihr so viel bedeutet haben – was ist damals wirklich geschehen? Grace stellt sich schließlich der Vergangenheit und  muss erkennen, dass manches nicht so war, wie sie zuerst dachte. Eine Zeit voller schmerzlicher Erinnerungen, aber auch schönen Augenblicken beginnt…


„Ich weiß nicht, was mich zum Reden bringt, aber ich rede, ein Schwall beunruhigender, hässlicher, offenherziger Worte, die sich meiner Brust, meiner Kehle, meinem Mund entringen, ohne dass ich dafür irgendwas tue.
Und als ich es hinter mich gebracht habe, rede ich einfach weiter. Ich lasse Janna nicht zu Wort kommen, indem ich tausendmal das Gleiche sage, nur minimal abgewandelt.“ (Grace) – Seite 237


Von Marci Lyn Curtis habe ich bereits das Buch Alles, was ich sehe gelesen, welches mich sehr berührt hat. Auch ihr neues Buch ist sehr emotional und auf besondere Weise geschrieben. Hauptfigur ist die siebzehnjährige Grace, die zwei Jahre nach dem Tod ihres Vaters zu ihrem Onkel Rusty zieht. Grace leidet noch sehr unter dem schmerzlichen Verlust – doch es gibt noch etwas Schreckliches, was ihr damals, vor zwei Jahren bei einem ihrer vielen Besuche in New Harbor passiert ist. Nur langsam beginnt sie die Vergangenheit aufzuarbeiten und macht dabei eine schreckliche Entdeckung…


Neben einem sehr ernsten und traurigen Thema verliert das Buch aber nie seine gewisse Leichtigkeit – die Autorin hat auch viele schöne Momente für Grace geschaffen. Der Schreibstil tut sein übriges: Flüssig geschrieben, aus der Ich-Perspektive von Grace erfährt man nach und nach ihre Geschichte – eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen Janna, mit der sie einst eng befreundet war und Owen – ihre erste große Liebe. Mir hat dieser emotionale Roman sehr gefallen – gerne hätte ich auch noch ein paar Nebenfiguren besser kennen gelernt und mehr über sie erfahren – wie beispielsweise von Faith – der Freundin von Grace‘ Onkel. Doch das sind nur kleine Details – das Buch ist sehr gut gelungen.
Wundervoll ist auch wieder die ganze Buchgestaltung – nicht nur der Buchumschlag ist toll, darunter verbirgt sich auch noch ein wunderschöner Buchaufdruck.





„Das ist das Persönlichste, was ich von ihm habe.
Ich schlage eine Hand vor den Mund, doch trotzdem purzeln alle meine Gefühle aus mir heraus – Traurigkeit, Glück, Hoffnung, Kummer, Seligkeit, Freude, Hilflosigkeit.
Das bedeutet mir alles auf der Welt.“ (Grace) – Seite 297


Mein Fazit: Ein berührendes Buch mit einem ernsten Thema, das sich trotzdem noch gut und leicht lesen lässt. Neben traurigen Augenblicken gibt es auch immer wieder Lichtblicke – nach und nach erfährt man die Geschichte von Grace und wie sie sich schließlich der Vergangenheit stellt. Der Schreibstil ist flüssig und gibt die vielen emotionalen Momente sehr gut wieder. Ein paar mehr Details zu manchen Nebenfiguren hätte ich mir noch gewünscht, aber ansonsten ist es ein wundervolles Buch, das mich sehr berührt hat.  

Meine Bewertung: 





Titel: Dieser Augenblick, erschreckend und schön
Autorin: Marci Lyn Curtis
Übersetzt von: Nadine Püschel
Genre: Jugendbuch / All Age
Seitenanzahl: 416
Verlag: Carlsen / Königskinder 
Erstveröffentlichung: 21. März 2018

Update Dezember 2023: Inzwischen ist das Buch nur noch gebraucht erhältlich.




Dienstag, 1. Mai 2018

Rezension zu "Nicht weg und nicht da" von Anne Freytag

Zum Buch

Veränderungen und Erinnerungen

Nach dem Tod ihres Bruders Kristopher ist für Luise nichts mehr so wie es mal war. Sie macht einen radikalen Schnitt: Sie trennt sich von ihren Haaren – übrig bleiben nur drei Millimeter und eine tiefe Traurigkeit. Sie zieht sich zurück und lässt niemanden an sich heran – bis sie Jacob begegnet. Er ist sofort fasziniert von ihr, aber Luise bleibt etwas auf Distanz. Doch ihr Leben ändert sich an ihrem sechzehnten Geburtstag: Denn an diesem Tag bekommt sie eine E-Mail von ihrem toten Bruder – die Erste von vielen. Zusammen mit den Nachrichten aus der Zwischenwelt und Jacob an ihrer Seite gelingt es ihr, wieder langsam am Leben teilzuhaben. Diese Zeit ist aufwühlend und traurig, aber gleichzeitig auch mit vielen tollen Momenten gespickt…



„Mein Bruder war die finsterste Nacht und das hellste Licht. Ein Vakuum und drei Tage später wieder euphorisch und voller Tatendrang. Früher dachte ich, alle Menschen wären so. Aber nur er war so. So laut und so leise.“ (Luise) – Seite 32


Von Anne Freytag hat mir Mein bester letzter Sommer unheimlich gut gefallen. Dementsprechend neugierig war ich auch auf ihr neuestes Buch. Nicht weg und nicht da ist genau so intensiv und berührend geschrieben wie ihr Debüt. Hauptfigur ist die fast sechzehnjährige Luise, die den schrecklichen Tod ihres Bruders Kristopher verarbeiten muss. Sie rasiert sich ihre Haare ab und baut um sich herum eine Mauer – zu tief sitzt der Schmerz. Dann tritt Jacob in ihr Leben – und auch Kristopher kehrt zurück: Er hat ihr E-Mails geschrieben.
Das Buch ist aus zwei Ich-Perspektiven geschrieben – abwechselnd aus Luises und Jacobs Sicht – das ist sehr gelungen, denn so erfährt man immer, wie es in dem Leben und Gedanken der beiden aussieht. Denn nicht nur Luise hat etwas Schlimmes erlebt – auch Jacob hat seine eigene Geschichte, die man nach und nach erfährt.
Das Buch ist sehr emotional. Mal unheimlich traurig, dann wieder unheimlich schön – aber in keinster Weise kitschig. Die Charaktere sind unheimlich gut ausgearbeitet und genau das macht die Geschichte so besonders.


„Wenn ich eins gelernt habe, dann, dass Zeit nicht wiederkommt. Dass eine Minute nach der anderen unerbittlich aus unserem Leben stirbt und dass wir jeden Moment aufs Neue entscheiden müssen, ob wir sie verschwenden oder nutzen. Das Jetzt sollte gut sein. Denn uns bleibt nur das Jetzt.“ (Luise)  – Seite 187


Mein Fazit: Nicht weg und nicht da ist ein wundervolles Buch mit vielen Facetten: Mal unheimlich traurig, mal unheimlich schön – immer berührend und ohne kitschig zu sein. Der Schreibstil ist toll, es lässt sich sehr gut lesen -man möchte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Sehr gelungen und daher eine Leseempfehlung von mir!


Meine Bewertung: 





Titel: Nicht weg und nicht da

Autorin: Anne Freytag
Genre: Jugendbuch / All Age
Seitenanzahl: 480
Verlag Heyne fliegt
Erstveröffentlichung: 19. März 2018




Monatsrückblick April 2018

Hallo ihr Lieben,

ein weitere spannender Büchermonat ist gerade zuende gegangen - mit einem besonderen Feiertag für uns Buchliebhaber: Am 23. April war Welttag des Buches.
Anlässlich dieses schönen Tages gab es bei einem kleinen Gewinnspiel auf meinem Blog zwei Bücher zu gewinnen. Ausgelost wurde gestern - an meinem dritten Bloggeburtstag. Auch nach 36 Monaten macht mir das bloggen nach wie vor Spaß und freue mich vor allem über die vielen positiven Rückmeldungen. Einen kleinen Beitrag habe ich auch geschrieben:


Auch an meinem Geburtstag, der passenderweise immer auf den Welttag des Buches fällt, sind wieder viele tolle Bücher bei mir eingezogen. Ich habe mich über alle sehr gefreut und sage allen ganz herzlich Danke!


Was mich besonders gefreut hat, ist, dass nun auch die beiden neuen signierten, auf 333 Exemplare limitierten Sammlerausgaben von Kai Meyer aus dem BLITZ-Verlag bei mir eingezogen sind. Ich mag diese Ausgaben sehr und habe mal ein Gruppenfoto von allen bisher erschienen Bänden gemacht:



Nun kommen wir zu den gelesenen Büchern im April. Es war viel Spannendes dabei - insgesamt habe ich 8 Bücher gelesen. Besonders überrascht war ich von Strafe von Ferdinand von Schirach, Raum von Emma Donoghue und Mein Name ist nicht Freitag von Jon Walter - drei völlig unterschiedliche Bücher, aber alle von hoher Intensität. Dann gab es noch den zweiten Band von Stephan M. Rothers Königschroniken (sehr gelungen) und den mit Spannung erwarteten neuen Thriller von Frank Schätzing. Diesen habe ich vor ein paar Tagen ausgelesen - sehr speziell, aber richtig gut.

Hier kommt nun meine Monatsstatistik:


 Mein Lesemonat in Zahlen

8 gelesene Bücher
 3.536 gelesene Seiten
durchschnittlich 117 gelesene Seiten pro Tag

Bewertungen
 3 x 5 Sterne
3 x 4,5 Sterne
  2 x 4 Sterne


Gelesene Bücher im April

Charlotte Link - Im Tal des Fuchses

Jon Walter - Mein Name ist nicht Freitag


Ferdinand von Schirach - Strafe


Ursula Poznanski / Arno Strobel - Salomon und Buchholz 2: Invisible


Stephan M. Rother - Die Königschroniken 2: Ein Reif von Bronze


Emma Donoghue - Raum


Markus Heitz - Ulldart: Zeit des Neuen 1 - Trügerischer Friede


Frank Schätzing: Die Tyrannei des Schmetterlings




Buchhighlights



Mein Name ist nicht Freitag
Jon Walter

Die Königschroniken 2: Ein Reif von Bronze
Stephan M. Rother

Strafe
Ferdinand von Schirach




Ausblick auf den Lesemonat Mai

Lesepläne und Neuerscheinungen
 
Folgende Bücher möchte ich gern im Mai lesen:

Anne Freytag - Nicht weg und nicht da
Marci Lyn Curtis - Dieser Augenblick, erschreckend und schön
Kai Meyer - Das Haus des Daedalus
Sebastian Fitzek - Das Paket
Markus Heitz - Ulldart: Zeit des Neuen 2 - Brennende Kontinente
Lauren Graham - Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

ansonsten entscheide ich wie immer spontan. :)


Neuerscheinungen, auf die ich mich freue:

Markus Heitz - Die Drachen-Saga (Sammelband) ~ erscheint am 02.05.2018
David Mitchell - Slade House ~ erscheint am 15.05.2018


Ich wünsche euch noch einen schönen Feiertag und einen tollen neuen Lesemonat mit vielen spannenden Büchern!
Liebe Grüße, eure Nicole