Freitag, 12. Juli 2019

Rezension zu "Die Todesfee der Grindlay Street" von Oscar de Muriel

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Ein Fall für Frey und McGray - Band 3

Im Jahr 1889: Nachdem in London die letzte Aufführung von Macbeth stattgefunden hat, wird im Theater eine in Blut geschriebene Botschaft gefunden: In Edinburgh, der nächsten Station der Theatergruppe, wird jemand grausam den Tod finden. Schnell werden der englische Inspector Ian Frey und sein schottischer Kollege Adolphus McGray hinzugezogen. Während Frey die Drohung für reine Publicity hält, ist McGray von einem übernatürlichen Phänomen überzeugt – denn im Theater wurde eine sogenannte Todesfee gesehen. Während die Premierennacht im Theater in der Grindlay Street immer näher rückt, beginnt für das Ermittlerduo ein Wettlauf mit der Zeit. Auch in Edinburgh gibt es inzwischen rätselhafte Vorkommnisse…



„Ich stand im Begriff, dem legendären Henry Irving und danach der Hauptdarstellerin persönlich zu begegnen, und ich würde von der Heimtücke, der Hinterlist und den Tragödien erfahren, die hinter dem Samtvorhang und auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ihr Unwesen trieben.“ (Ian Frey) – Seite 116


Auch der dritte Fall für das ungleiche Ermittlerduo Frey und McGray beginnt rätselhaft: Eine Todesfee soll gesichtet worden sein und hat in einer mit Blut geschriebenen Nachricht den Tod einer Person angekündigt. Ist es eine Inszenierung der Theatergruppe oder steckt tatsächlich etwas Übernatürliches dahinter?
Die Ermittlungen der beiden sind spannend zu verfolgen – während Frey immer höflich und eher distanziert ist, nimmt der Schotte McGray kein Blatt vor den Mund, was schon mal etwas amüsant sein kann. Gerade diese großen Unterschiede zwischen den beiden Charakteren machen die historische Krimireihe zu etwas Besonderem. Besonders ist auch, dass hier einige historische Berühmtheiten einen Gastauftritt haben, wie etwa Bram Stoker oder Henry Irving.
Die Geschichte ist überwiegend in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Inspector Frey geschrieben – zwischendurch gibt es aber auch Tagebucheinträge von Bram Stoker und Ausschnitte von rätselhaften Briefen eines Unbekannten. Es bleibt in jedem Fall mysteriös und spannend.


„Ich erkannte nicht die leiseste Spur von Nervosität oder Schuldgefühl oder sonst etwas, das ihn als Lügner entlarvt hätte. Dennoch hatte ich das Gefühl, ihm nicht trauen zu können – er war schließlich einer der begnadetsten Schauspieler unserer Zeit.“ (Ian Frey) - Seite 198


Was ich sehr gut fand: In die Handlung ist ein kurzer Rückblick eingebaut, der nochmal kurz die Vergangenheiten der beiden Hauptfiguren schildert – eine kleine, aber wichtige Erinnerungsstütze, denn auch wenn hauptsächlich die Ermittlungen im Vordergrund stehen, geht es trotzdem auch in den jeweiligen Privatleben der beiden interessant weiter. Sehr interessant und lesenswert ist auch das Nachwort des Autors, in dem er schildert, welche Begebenheiten sich in den Leben der historischen Berühmtheiten tatsächlich zugetragen haben – es ist überraschend!

Mein Fazit: Auch der dritte Fall für das ungleiche Ermittlerduo Frey und McGray ist mysteriös und entwickelt sich spannend. Da im Mittelpunkt ein bekanntes Theaterstück steht, haben hier einige berühmte historische Persönlichkeiten einen Gastauftritt, insbesondere Bram Stoker. Die anfangs lose wirkenden Fäden fügen sich nach und nach zusammen und ergeben ein vollständiges und sehr überraschendes Bild. Ein sehr gelungener historischer Mystery-Krimi! 

Meine Bewertung: 





Titel: Die Todesfee der Grindlay Street: Ein Fall für Frey und Mc Gray (3)
Autor: Oscar de Muriel
Genre: Historischer Krimi
Seitenanzahl: 576
Verlag: Goldmann
Erstveröffentlichung: 17. Dezember 2018

Die Bücher der Reihe um Frey und McGray:
Die Bücher der Reihe um Frey und McGray:
Band 1 - Die Schatten von Edinburgh
Band 2 - Der Fluch von Pendle Hill
Band 3 - Die Todesfee der Grindlay Street
Band 4 - Im Bann der Fledermausinsel
Band 5 - Die Totenfrau von Edinburgh
Band 6 - Das Geheimnis von Windsor Castle

eBook-Only-Kurzgeschichte - Die Hirschjagd: Weihnachten für Frey und McGray



Montag, 8. Juli 2019

Rezension zu "Das Schloss in den Wolken" von Lucy Maud Montgomery

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Liebe und ein selbstbestimmtes Leben

Kanada, in den 1920er Jahren: Valancy Stirling ist gerade neunundzwanzig Jahre alt geworden, wohnt im Haus ihrer Mutter und wird von der gesamten Verwandtschaft verspottet: Sie ist noch immer unverheiratet! Auch einen Verehrer hat sie nicht. Valancy fühlt sich immer unwohler in Gegenwart ihrer Familie. Doch dann passiert etwas, was ihr Leben von gleich auf radikal verändert – daraufhin befreit sie sich von allen Konventionen. Sie zieht von zu Hause aus und sucht sich eine Anstellung. Valancy blüht in ihrer neu gewonnenen Freiheit auf und verliebt sich sogar.
Und sie findet endlich ihr Blaues Schloss, den Zufluchtsort ihrer Tagträume, im richtigen Leben. Doch dann erreichen sie weitere Neuigkeiten, die wiederum alles auf den Kopf stellen…



„Die Ferienhäuser in Muskoka mochten ihren Reiz haben, aber dort, am flammenden Firmament, zwischen den Tannenwipfeln, ragte ihr Blaues Schloss in die Höhe. Valancy streifte die alten Jahre, Gewohnheiten und Hemmungen von sich ab wie tote Blätter. Sie wahren Ballast, die sie nicht brauchte.“ – Seite 141


Das Schloss in den Wolken ist erstmals im Jahre 1926 erschienen und stammt von Lucy Maud Montgomery, aus deren Feder auch die Anne auf Green Gables – Bücher stammen. Mit Valancy Stirling hat die Autorin eine tolle Hauptfigur erschaffen, die sich von allen Zwängen der damaligen Zeit befreit und ein ihrem neuen, selbstbestimmten Leben ihr Glück findet.


„Nach dem Essen saßen sie beieinander und unterhielten sich stundenlang, oder sie saßen da und schwiegen in allen Sprachen der Welt.“ – Seite 250


Das Buch ist schön geschrieben mit detailreichen Schilderungen der Schauplätze. Die Handlung an sich ist eher ruhig und auch wenn man schnell ahnt, wie es ausgeht, ist es dennoch interessant und packend zu verfolgen. Besonders zum Ende hin bekommt die Geschichte nochmal einen neuen Schwung.

Mein Fazit: Ein schöner zeitloser Klassiker der sich wunderbar und leicht lesen lässt. Die Hauptfigur macht eine große Entwicklung durch und diese ist interessant zu verfolgen. Auch die detailreichen Schilderungen der Schauplätze im Kanada der 1920er Jahre sind sehr gelungen. Ein schönes Buch für zwischendurch, dem ich 4,5 Sterne gebe.


Meine Bewertung:



Titel: Das Schloss in den Wolken
Autorin: Lucy Maud Montgomery
Genre: Klassiker
Seitenanzahl: 368
Verlag: Carlsen / Königskinder

Freitag, 5. Juli 2019

Rezension zu "Eine Geschichte der Zitrone" von Jo Cotterill

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Bücher und beste Freundinnen

Wie gern hätte Calypso eine richtige Freundin! Vielleicht wird es ja Mae, die Neue in der Klasse? Die ist genauso ein Bücherwurm wie sie. Auch wenn für Mae ein Buch nur gut ist, wenn sie am Ende richtig heulen muss. Aber Calypsos Dad findet, man soll sich nicht auf andere einlassen. Er hat ohnehin keine Zeit für so was – er schreibt sein Meisterwerk über die Geschichte der Zitrone. Und scheint darüber oft zu vergessen, dass er eine Tochter hat. Je mehr Zeit Calypso bei Mae und ihrer herzlichen Familie verbringt, desto klarer wird ihr, wie seltsam, staubig und leer ihr eigenes Zuhause ist…
(Quelle: Klappentext)



„Lesen ist für alles gut. Man kann an Orte reisen, zu denen man im echten Leben nie käme. Man kann ein Mensch sein, der Man nicht ist. Man kann Dinge tun, die man sonst nicht tun dürfte.“ – Seite 154


Eine Geschichte der Zitrone ist eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Bücher, aber auch über Einsamkeit und Krankheit. Hauptfigur ist das elfjährige Mädchen Calypso, die schon früh den Tod ihrer Mutter verkraften musste. Sie lebt zusammen mit ihrem vielbeschäftigten Vater in einem alten Haus, das das Sonnenlicht irgendwie nie ganz erreicht. Calypso ist ein echter Bücherwurm und flüchtet sich am liebsten in Geschichten. Doch dann lernt sie Mae kennen, die neu in ihrer Klasse ist. Auch Mae liest für ihr Leben gern und zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft. Zum ersten Mal fühlt Calypso sich nicht mehr so einsam. Doch schon bald macht sie eine traurige Entdeckung, die weitere Ereignisse nach sich ziehen – in dieser Zeit braucht sie mehr denn je die Unterstützung ihrer besten Freundin…

Die Handlung lässt sich angenehm leicht lesen und ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Calypso geschrieben. Was mir sehr gut gefallen hat, dass hier auch einige Buchtitel genannt werden und diese in die Geschichte mit einbezogen werden – z.B. Anne auf Green Gables oder auch über  Das Tagebuch der Anne Frank wird gesprochen.
Neben Büchern und Freundschaft spielen natürlich auch die Zitronen eine gewisse Rolle, wenn auch anders als zunächst gedacht. Doch die Geschichte hat noch viele weitere Facetten, es wird traurig und berührend. Calypso macht keine leichte Zeit durch, aber sie bleibt stark.


„Eine Reise besteht aus lauter kleinen Schritten, oder? Und manchmal muss man sich hinsetzen oder ein Stück zurückgehen, weil das, was vor einem liegt, zu beängstigend ist oder man zuerst etwas anderes zu erledigen hat. Aber ohne kleine Schritte wird es niemals zu einer Reise.“ – Seite 236


 Passend zum Titel ist auch die gebundene Ausgabe in zitronengelb gehalten mit einem schönen Schutzumschlag. Wie alle Königskinder-Bücher ist auch diese Geschichte besonders.



Mein Fazit: Wieder ein wundervolles Buch aus dem Königskinder Verlag. Die Geschichte hat viele Facetten:  Es geht um Bücher, Freudschaft, Einsamkeit und auch Krankheit. Auch wenn es mal traurig wird, verliert das Buch nie seine Leichtigkeit. Es ist angenehm geschrieben, berührt und ist wirklich lesenswert.


Meine Bewertung: 




Titel: Eine Geschichte der Zitrone
Autorin: Jo Cotterill
Genre: Jugendbuch / All Age
Seitenanzahl: 256
Verlag: Carlsen / Königskinder



Noch ein Update (Februar 2021): Dieses Buch ist mittlerweile nur noch gebraucht erhältlich.

Dienstag, 2. Juli 2019

Rezension zu "Schöne Neue Welt" von Aldous Huxley

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Ein Zukunftsroman aus den 1930er Jahren

1932 erschien eines der größten utopischen Bücher des 20. Jahrhunderts: ein heimtückisch verführerischer Aufriss unserer Zukunft, in der das Glück verabreicht wird wie eine Droge. Sex und Konsum fegen alle Bedenken hinweg und Reproduktionsfabriken haben das Fortpflanzungsproblem gelöst. Es ist die beste aller Welten bis einer hinter die Kulissen schaut und einen Abgrund aus Arroganz und Bosheit entdeckt.
Endlich erscheint die längst fällige Neuübersetzung von Uda Strätling. Das prophetische Buch, dessen Aktualität jeden Tag aufs Neue bewiesen wird, erhält eine sprachlich zeitgemäße Gestalt. (Quelle: Klappentext)


„Fanny arbeitete auf der Füllstation und hieß mit Nachnamen ebenfalls Crowne. Da aber auf die zweitausend Millionen Erdbewohner nur zehntausend Nachnamen kamen, war das kein besonders frappierender Zufall.“ – Seite 45


Gut 87 Jahre ist es her, als Aldous Huxleys  Klassiker Schöne Neue Welt erschienen ist. Der Autor hat hier eine beängstigende Dystopie erschaffen, die fesselnd und zugleich auch sehr unheimlich ist: Mutter und Väter, sowie Familien gibt es nicht mehr, Kinder entstehen nur noch künstlich in einem speziellen Center und werden so „geformt“, dass sie in verschiedene Kasten passen. Die Weltbevölkerung ist riesig und alle sind sich einig, dass es die beste Welt ist, die es gibt. Fast alle, denn einer hinterfragt plötzlich das ganze System…
Ich habe die Neuübersetzung gelesen und der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Handlung ist gut verständlich. Anfangs gibt es einen detailreichen Einblick in den „City-Brüter“, wo neue Leben wie am Fließband entstehen. Ich fand das sehr gruselig – jedoch möchte man dann unbedingt wissen, wie es weitergeht und was diese Neue Welt noch Beängstigendes bereithält. Es bleibt  zwar interessant, jedoch gab es im letzten Drittel einige Längen, auch fand ich die Charaktere alle sehr blass.


„Die Zeiger aller viertausend elektrischer Uhren in allen viertausend Räumlichkeiten des Bloomsbury Centers standen auf siebenundzwanzig Minuten nach zwei. Der „Bienenstock der Betriebsamkeit“, wie der DCK gern sagte, brummte vor Fleiß. Alle waren emsig, alles in wohlgeordneter Ordnung.“ – Seite 168


Sehr gelungen finde ich aber das neue Cover der neueren Ausgabe, die 2013 im FISCHER-Verlag erschienen ist. Dazu enthält diese noch einiges an Zusatzmaterial: Hinten im Buch findet man neben dem rückblickenden Vorwort des Autors (das dieser 14 Jahre nach dem Erscheinen geschrieben hat), auch zahlreiche Anmerkungen sowie Daten zum Leben und den Werken Aldous Huxleys.

Mein Fazit: Ein Klassiker, der fesselnd und zugleich sehr unheimlich ist. Aldous Huxley hat hier eine Dystopie geschrieben, wie sie schräger (und beängstigender) nicht sein kann. Ein interessanter Zukunftsroman, der in der aktuellen Ausgabe auch einiges an Zusatzmaterial enthält. Auch wenn das Buch mich persönlich nur teilweise überzeugen konnte, finde ich es dennoch lesenswert.  


Meine Bewertung: 





Titel: Schöne Neue Welt - Ein Roman der Zukunft
Autor: Aldous Huxley
Genre: Klassiker
Seitenanzahl: 368
Verlag: FISCHER

Montag, 1. Juli 2019

Monatsrückblick Juni 2019


Hallo ihr Lieben,

heute ist es wieder Zeit für den Monatsrückblick - im Juli habe ich neben einigen Neuerscheinungen auch mehrere Bücher vom SuB gelesen. Wie etwa Stephen Kings Frühling, Sommer, Herbst und Tod und Kai Meyers HEX. Bei Bücher haben mir so gut gefallen, dass sie mit zu meinen Monatshighlights gehören. So auch der 10. Band um Flavia de Luce - ich bin ja begeisterte Leserin der Reihe und das neue Abenteuer der Hobbydetektivin ist wirklich gelungen.
Die größte Überraschung für mich war aber der erste Band der Spiegelreisenden-Saga von Christelle Dabos. Der Auftakt ist voller Magie - das hat mich sehr begeistert. Ende Juli wird der 2. Band veröffentlicht, auf den ich schon gespannt bin.
Schon das Cover vom ersten Band ist unheimlich schön: 


Inzwischen ist nun auch das erste Halbjahr um - in den letzten Monaten gab es viele tolle Bücher, die ich lesen durfte. In diesem Jahr habe ich bisher 51 Bücher gelesen. Ich bin gespannt, was das zweite Halbjahr bereit hält!

Hier noch die aktuellen News zu #19für2019: Mit Stephen Kings Frühling, Sommer, Herbst und Tod habe ich ein weiteres Buch von meiner Liste gelesen. Aktueller Stand: 10/19 Büchern.
Meine Liste und die Updates findet ihr hier: #19für2019 - Meine Leseliste 



  Hier kommt nun meine Monatsstatistik für den Juni:

Mein Lesemonat in Zahlen

  
  9 gelesene Bücher
3.827 gelesene Seiten
durchschnittlich 127 gelesene Seiten pro Tag

Bewertungen
  6 x 5 Sterne
  2 x 4 Sterne
  1 x 3 Sterne

Gelesene Bücher im Juni 

Stephen King - Frühling, Sommer, Herbst und Tod

Stephen King - Menschenjagd

Stephen King / Bev Vincent - Flug und Angst
 
Ferdinand von Schirach - Der Fall Collini

Kai Meyer - Hex

Anne Freytag - Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte

Christelle Dabos - Die Spiegelreisende 1: Die Verlobten des Winters

Markus Heitz - DOORS 2: Drei Sekunden (Intro)

Alan Bradley - Flavia de Luce 10: Todeskuss mit Zuckerguss

Jenn Bennett - Die Anatomie der Nacht


Monatshighlights


Die Spiegelreisende 1: Die Verlobten des Winters
Christelle Dabos

Frühling, Sommer, Herbst und Tod
Stephen King





Flavia de Luce 10: Todeskuss mit Zuckerguss
Alan Bradley

HEX
Kai Meyer

Die Anatomie der Nacht
Jenn Bennett







Lesepläne und Neuerscheinungen

Folgende Bücher möchte ich gern im Juli lesen:

Aldous Huxley - Schöne Neue Welt
Jo Cotterill - Eine Geschichte der Zitrone
Vera Buck - Das Buch der vergessenen Artisten
Nino Haratischwili - Das achte Leben 
Cassandra Clare - Die dunklen Mächte 1: Lady Midnight


Neuerscheinungen, auf die ich mich freue:

Cornelia Funke - Das Labyrinth des Fauns ~ erscheint am 02.07.2019
Christelle Dabos - Die Spiegelreisende 2: Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast ~ erscheint am 27.07.2019