Freitag, 13. Juli 2018

Rezension zu "Foster vergessen" von Dianne Touchell

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FOSTER V RG SS N

Der siebenjährige Foster verbringt am liebsten jede freie Minute mit seinem Dad Malcolm. Neben tollen Unternehmungen liebt Foster es vor allem, wenn sein Dad ihm Geschichten erzählt – denn Malcolm ist ein unheimlich toller Geschichtenerzähler. Doch eines Tages tauchen Veränderungen auf: Sie beginnen schleichend – anfangs nahmen Foster und seine Mum die kleinen Vergesslichkeiten von Malcolm noch mit kleinem Humor – denn jeder vergisst mal etwas. Doch dann häufen sich die Vorfälle und Foster versteht einfach nicht, warum aus Dads Kopf einfach Sachen verschwinden. Und plötzlich bekommt er große Angst: Was ist, wenn er Foster eines Tages vergisst?




„Er konnte sich nicht mehr erinnern, was sein Vater als Erstes vergessen hatte. Dads Vergesslichkeit war auf leisen Sohlen gekommen. So wie eine Spinne, die ihr Netz in einem Durchgang webt“ – Seite 10


Dieses Buch von Autorin Dianne Touchell ist im letzten Programm des Königskinder-Verlag erschienen und behandelt eine Krankheit, von der viele Menschen, meist Ältere, betroffen sind: Alzheimer. Hauptfigur hier ist der siebenjährige Foster, der mit dieser für ihn völlig unverständlichen Krankheit konfrontiert wird – denn sein Dad erkrankt schon in jungen Jahren daran. Die Geschichte ist aus Sicht des Kindes geschrieben und gibt einen unverstellten Einblick, wie ein Kind damit umgeht. Der Verlauf von Malcolms Veränderung ist beängstigend und sehr traurig – die Schilderungen sind nicht ohne – auch welche Veränderungen Foster und seine Mum durchmachen, ist berührend.
Trotz des ernsten Themas lässt sich das Buch gut lesen. Auch das eher schlichte Cover mit den fehlenden Buchstaben im Titel ist sehr passend.


„Foster hatte in der letzten Zeit gelernt, auf leise Art traurig zu sein. Vorher war seine Traurigkeit etwas Lautes gewesen. Zu atmen, während gleichzeitig Schleim und Tränen liefen, hatte Lärm gemacht. Aber in der letzten Zeit konnte er weinen, ohne dass die Tränen überhaupt herausquollen.“ – Seite 211


Mein Fazit: Ein berührender und ernster Roman um einen Jungen, dessen Vater an Alzheimer erkrankt. Die Autorin geht behutsam mit dem traurigen Thema um und hat hier eine lesenswerte Geschichte erschaffen. Trotz der eher traurigen Handlung lässt sich das Buch gut lesen und gibt einen unverstellten Einblick in die betroffene Familie. Tiefgründig, wichtig und lesenswert!


Meine Bewertung: 





Titel: Foster vergessen
Autorin: Dianne Touchell
Genre: Jugendbuch / -drama
Seitenanzahl: 256
Verlag: Carlsen / Königskinder

Noch ein Update (Februar 2021): Dieses Buch ist mittlerweile nur noch gebraucht erhältlich.

Montag, 9. Juli 2018

Rezension zu "One of us is lying" von Karen M. McManus

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Wer lügt?

An einem Nachmittag Ende September werden fünf Schüler zum Nachsitzen in den Chemieraum gebeten. Die zwei Mädchen und die drei Jungs können unterschiedlicher nicht sein: Bronwyn’s großes Ziel ist es in Yale zu studieren, Addy ist die klassische Homecoming-Queen, Nate hat gerade erst eine Bewährungsstrafe erhalten und Cooper ist ein gefeierter Baseball-Star. Und dann ist da noch Simon, der Urheber einer berüchtigten Gossip-App der  Bayview-Highschool.
Während die meisten noch über das ungerechte Nachsitzen diskutieren, bricht Simon plötzlich zusammen – und stirbt wenig später im Krankenhaus. Kurz darauf ermittelt die Polizei wegen Mordes, denn Simon wollte am nächsten Tag einen neuen Skandalpost über seine App absetzen. Im Mittelpunkt: Bronwyn, Addy, Nate und Cooper. Denn jeder der vier hat etwas zu verbergen – und damit ein Motiv…


„Es ist Dienstag, zehn vor neun. Vor exakt vierundzwanzig Stunden ist Simon das letzte Mal  zu seinem Klassenzimmer gegangen. Sechs Stunden und fünf Minuten später sind wir gemeinsam zum  Nachsitzen angetreten. Eine Stunde später war er tot. Siebzehn Jahre  einfach so ausgelöscht, von jetzt auf gleich.“ – Seite 38


Ein Toter, vier Verdächtige – und einer lügt. Die Überschrift des Klappentextes bringt es auf den Punkt und macht neugierig auf das Buch. WER war es? Nach und nach lernt man die vier Jugendlichen kennen, die immer mehr in den Fokus der Polizei rücken. Die Handlung ist in der Ich-Perspektive geschrieben - abwechselnd aus Sicht von Bronwyn, Addy, Nate und Cooper. So erfährt man auch, dass jeder von ihnen Geheimnisse hat, die eigentlich nie an die Öffentlichkeit kommen sollten…
Dia Handlung entwickelt sich spannend und völlig unvorhersehbar. Die Lage an der Highschool spitzt sich immer mehr zu und die Handlung nicht einen Verlauf, mit dem man so nicht gerechnet hat. Was mir hier auch besonders gefallen hat, ist, dass man die vier Hauptcharaktere unheimlich gut kennen lernt und ihre Entwicklungen und Veränderungen dank des detaillierten Schreibstils sehr gut verfolgen  kann.


„In seiner Stimme liegt eine Härte, die vorher noch nicht dagewesen ist, und ich spüre augenblicklich, wie die Energie im Raum sich bündelt und verschiebt. Wir trauen uns gegenseitig nicht über den Weg, das ist ziemlich offensichtlich – aber Mrs Gupta und dem Bayview Police Department trauen wir noch viel weniger.“ – Seite 174


Mein Fazit: Ein spannender Jugendthriller, der mit vielen Geheimnissen und interessanten Wendungen überzeugt. Karen M. McManus hat hier ein gelungenes Debüt vorgelegt, das man nur schwer aus der Hand legen kann. Sehr gut geschrieben, klasse ausgearbeitet – sehr lesenswert!


Meine Bewertung: 





Titel: One of us is lying
Autorin: Karen M. McManus
Genre: Jugendthriller / All Age
Seitenanzahl: 448
Verlag: cbj

Freitag, 6. Juli 2018

Rezension zu "Faustus - Die komplette Trilogie" von Kai Meyer

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Die Faustus-Trilogie

Im Jahr 1515: Um Doktor Johannes Faustus ranken sich unzählige Mythen – als angeblicher Schwarzkünstler und Magier der dunklen Mächte wird er von der Kirche gnadenlos gejagt. Begleitet wird er von seinem Schüler, dem jungen Mann Christof Wagner, der seinen Meister anfangs noch nicht recht einzuschätzen weiß – stimmen die vielen Gerüchte, die er über Faustus gehört hat? Ihre gefährliche Flucht führt sie durch labyrinthische Geheimgänge, dunkle Kerker, verfluchte Schlossruinen bis hin zu den Fundamenten des Vatikanpalastes. Dort erfahren sie von einer teuflischen Intrige – der Borgia-Palast schmiedet finstere Pläne, die ganz Europa ins Verderben stürzen könnte. Nach und nach kommen Faustus und Wagner hinter das dunkle Geheimnis…
Auf ihrem gefährlichen Weg haben Faustus und Wagner zwei Verbündete, die geheimnisvoller nicht sein können – können die Gefährten das Unheil aufhalten oder ist ihr Vorhaben schon bald zum Scheitern verurteilt?

Kai Meyers Faustus-Trilogie, auch bekannt als Die neue Historia des Dr. Faustus, erschien erstmals in den Jahren 1996 und 2000 (die Printausgabe des Sammelbandes erschien im Jahr 2007, das aktuelle eBook 2014). Dieser enthält folgende Einzelbände:

Band 1: Der Engelspakt

„Sein Name geisterte durch Studierzimmer und Gelehrtenstuben, durch Thronsäle und Fürstengemächer. Man kannte ihn im Norden wie im Süden, und die Pfaffen predigten seine Verdammnis von den Kanzeln. Er war Doktor Faustus – Chiromant, Aeromant, Pyromant und Hydromant -, und ich bin stolz auf jedes Jahr, das ich an seiner Seite verlebte.“ (Christof Wagner) – Seite 31, eBook


Band 2: Der Traumvater

„Mephisto folgte seinem Meister überall hin, wenngleich er sich am Tage außer Sichtweite hielt. Nur bei Nacht pirschte er sich gelegentlich in unsere Nähe. Dann glühten seine Augen im Schatten und erinnerten Faustus an etwas, über das er nicht sprach. Mit niemandem.“ – Seite 26, eBook


Band  3: Die Engelskrieger

"Ihre Haltung, ja, ihre schiere Anwesenheit an diesem Ort strahlte etwas Rituelles aus, eine Geste des Wiedererkennens und der Demut, so als hätte alles andere um sie herum aufgehört zu existieren.“ – Seite 56, eBook


Über Doktor Johannes Faustus, dem berühmtesten Schwarzkünstler des 16. Jahrhunderts, und seinem angeblichen Pakt mit dem Teufel wurden viele Romane, Erzählungen und Gedichte verfasst. Zu den berühmtesten gehört natürlich die Faust-Interpretation von Goethe, aber auch die Werke von Thomas Mann oder Christopher Marlowe sind sehr bekannt. Zugegeben, ich habe von den vielen Werken natürlich gehört, gelesen habe ich sie bisher aber noch nicht – Kai Meyers Trilogie um Doktor  Faustus ist meine erste Begegnung mit der Figur. Daher kann ich keine Vergleiche zu anderen Büchern anstellen.
Nun aber zur Romanreihe: Sie ist eine Mischung aus historischem und abenteuerlichen Roman mit einer guten Portion Mystery. Die drei Bände sind aus Sicht von Christof Wagner geschrieben, der hier schildert, wie es ihm an der Seite von Faustus ergangen ist und wo sie die gemeinsamen Wege hingeführt haben. Dieser Blickwinkel ist gut ausgearbeitet – sehr detailreich und mit vielen Beschreibungen der Schauplätze. Die Bände sind zwar aufeinander aufgebaut, doch jeder Teil hat ein eigenes Hauptthema mit zentralen Schauplätzen: Im ersten Band führt Faustus‘ und Wagners Weg von Wittenberg nach Eisenach, auf die Wartburg. Im zweiten Band geht es weiter in den Spreewald und einer düsteren Schlossruine, um die sich sagenumwobene Geheimnisse ranken. Im dritten Teil führt der Weg die Gefährten nach Rom, wo sie einer teuflischen Intrige nachgehen.  

Auch einige historische Personen kreuzen die Wege der Beiden. Weitere interessante Charaktere sind unter anderem die zwei geheimnisvollen Gefährten der beiden: Faustus‘ geheimnisvoller Hund Mephisto und das verwundete Mädchen Angelina, über das wir im Laufe der Geschichte mehr erfahren. Es wird spannend, unheimlich und abenteuerlich – neben Intrigen und Verschwörungen wird es auch öfters mal ziemlich düster mit einigen Horrorelementen. Kai Meyer hat hier einen interessanten Hauptcharakter geschaffen - im Nachwort des ersten Bandes erwähnt er, dass der Dr. Faustus in seinem Roman wenig Ähnlichkeit mit dem Faust des Dichterfürsten Goethe hat. In den jeweiligen Nachworten gibt es noch interessante Fakten zu den jeweiligen Schauplätzen und Figuren der einzelnen Teile.
 
Mein Fazit: Ein historischer Abenteuerroman um eine der berühmtesten Figuren des 16. Jahrhunderts: Doktor Johannes Faustus. Kai Meyer hat hier eine Trilogie erschaffen, die viele Facetten hat: Spannende Verfolgungsjagden, unheimliche Schauplätze und gefährliche Intrigen. Auch wird es ab und an mal mysteriös und düster mit einigen Horrorelementen. Zusammengefasst hat mir die Trilogie sehr gut gefallen. Am besten hat mir der erste Band gefallen, der meiner Meinung nach am stärksten ist. Die beiden Folgeromane haben zwar kleine Schwächen, dennoch sind auch diese sehr lesenswert. Zusammengefasst gebe ich der Trilogie vier Sterne und eine Leseempfehlung.


Meine Bewertung: 





Titel: Faustus - Die komplette Trilogie
Autor: Kai Meyer
Genre: Historische Romane / Mystery
Seitenanzahl: 530
Verlag: MiMe Books

Die Bände der Trilogie (auch einzeln erhältlich):
Band 1 - Der Engelspakt
Band 2 - Der Traumvater
Band 3 - Die Engelskrieger

Sonntag, 1. Juli 2018

Rezension zu "Beim Morden bitte langsam vorgehen" von Sara Paborn



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Von der Bibliothekarin zur Hobbychemikerin

Seit 39 Jahren ist Irene nun mit Horst verheiratet und musste in diesen Jahren so einiges an Sticheleien und unfairen Aktionen über sich ergehen lassen. Doch nun ist ihre Geduld am Ende – Irene  hat endgültig genug von ihrem Mann. Eines Tages findet sie im Keller eine alte Schachtel mit Vorhang-Bleibändern - und da kommt ihr die Idee ihres Lebens: Nachdem Irene in der Bibliothek, wo sie seit vielen Jahren arbeitet, einige Bücher zum Thema Chemie und Gifte studiert hat, wandelt sie ihre Küche in ein kleines Labor um und stellt Bleizucker her. Und diesen tut sie ihrem Mann nun Tag für Tag in den Kaffee…





Einmal stellte ich mich vor den Fernseher, mitten in einem wichtigen Fußballspiel, und sagte: „Entscheide dich – ich oder der Fernseher!“ Und Horst sagte: „Kannst du mal ein Stück zur Seite gehen?“
Warum sollte man einem solchen Menschen eine Scheidung gewähren? Das wäre doch wohl ein bisschen zu einfach, oder? (Irene) – Seite 157, eBook


Ich bin durch Zufall auf dieses außergewöhnliche Buch aufmerksam geworden und war neugierig, was hinter dem Roman steckt. Dieser hat mich positiv überrascht, denn er ist auf eine bestimmte Art packend geschrieben – zugegeben, die Geschichte ist eher makaber und enthält viel rabenschwarzen Humor, aber sie ist klasse ausgearbeitet und enthält durchaus Abschnitte zum Nachdenken. Es geht um die Bibliothekarin Irene, die nach 39 Ehejahren genug von ihren Mann hat – dieser bringt Irene u. a. mit vielen Sticheleien ans Ende ihrer Geduld. Um endlich wieder glücklich zu werden, fast sie einen tödlichen Plan – denn eine Scheidung wäre ja langweilig.
Die Geschichte ist aus Irenes Sicht geschrieben – sie erzählt ausführlich, was sie zu diesem Schritt bewogen hat, wie ihr Leben bisher verlaufen ist und wie ihr Plan schließlich verläuft. Dieses ist spannend geschrieben. Alles wird detailreich beschrieben, sodass man jeden einzelnen Schritt von ihr genauestens verfolgen kann – und hier kommen verschiedene und interessante Facetten zutage. Diese sind mal mitleiderregend und traurig, aber auch bissig und unheimlich. Im Laufe der Geschichte gibt es auch immer wieder erstaunliche Fakten zum Thema Gifte und Chemie.


„Ich hatte das starke Gefühl, dass die Dinge jetzt in vorherbestimmter Abfolge ablaufen würden. Dass alles irgendwie zusammengehörte. Das Blei. Die Decke. Die Kälte. Alles, was in den letzten Monaten passiert war. Was kommen musste. Ich wusste nur noch nicht, auf welche Art.“ (Irene) – Seite 170, eBook


Mein Fazit: Ein unterhaltsamer und gleichzeitig makaberer Roman, der einiges an schwarzem Humor enthält und klasse ausgearbeitet ist. Die Handlung ist gut geschrieben und hat viele Facetten – neben rabenschwarzem Humor wird es auch mal bissig und etwas unheimlich, manchmal auch etwas ernster mit Aussagen zum Nachdenken. Alles in allem ein sehr gutes Buch, dem ich 4,5 Sterne gebe. Lesenswert! 


Meine Bewertung: 






Titel: Beim Morden bitte langsam vorgehen
Autorin: Sara Paborn
Genre: Roman
Seitenanzahl: 272
Verlag: DVA
Erstveröffentlichung: 16. April 2018

Vielen Dank an DVA und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

Monatsrückblick Juni 2018



Hallo ihr Lieben,
schon wieder ist ein weiterer Monat vorbei und somit schon das 1. Halbjahr. Zeit, um mal zurückzuschauen - dabei habe ich festgestellt, dass ich in diesem Jahr bisher 57 Bücher gelesen habe. :) Viele Highlights waren dabei, Flops so gut wie keine. Meine bisher gelesenen Bücher aus diesem Jahr findet ihr hier:

Im Juni habe ich mich mal wieder meinem SuB gewidmet und ein paar Bücher gelesen, die schon länger auf dem ungelesenen Büchertürmchen geschlummert haben - z.B. der 5. Band der Waringham-Saga (Der Palast der Meere) von Rebecca Gablé. Wie auch schon die Vorgängerromane hat mir auch dieser Teil sehr gut gefallen. Ebenso wartete Matt Haigs Ich und die Menschen schon länger im Regal - ebenfalls ein gutes Buch.
Im Juni habe ich auch zwei Romane aus dem Königskinder-Verlag gelesen, dessen Bücher mich nach wie vor begeistern. Die Anarchie der Buchstaben von Kate de Goldi und Jenseits des Meeres von Jon Walter sind sehr lesenswert.
Am 25. Juni ist dann auch der inzwischen 9. Band um Hobbydetektivin Flavia de Luce erschienen - Der Tod sitzt mit im Boot hält wieder einen interessanten Fall bereit.
Ein besonderes Highlight gab es noch zum Ende des Monats: Patria von Fernando Aramburu. Dieses bewegende Buch werde ich so schnell nicht vergessen und gehört mit zu meinen Monatshighlights.



Hier kommt nun meine Monatsstatistik:


 Mein Lesemonat in Zahlen

9 gelesene Bücher
 3.826 gelesene Seiten
durchschnittlich 123 gelesene Seiten pro Tag

Bewertungen
4 x 5 Sterne
3 x 4,5 Sterne
  1 x 4 Sterne
1 x 3 Sterne


Gelesene Bücher im Juni

Ransom Riggs - Die Legenden der besonderen Kinder

Markus Heitz - Ulldart: Zeit des Neuen 3: Fatales Vermächtnis

Eva-Maria Silber - Forgotten Girl

Rebecca Gablé - Waringham-Saga 5: Der Palast der Meere

Jon Walter - Jenseits des Meeres

Kate de Goldi - Die Anarchie der Buchstaben

Matt Haig - Ich und die Menschen

Fernando Aramburu - Patria

Alan Bradley - Flavia de Luce 9: Der Tod sitzt mit im Boot


Buchhighlights


Patria
Fernando Aramburu

Der Palast der Meere
Rebecca Gablé

Die Anarchie der Buchstaben
Kate de Goldi

Lesepläne und Neuerscheinungen
 
Folgende Bücher möchte ich gern im Juli lesen:
Sara Paborn - Beim Morden bitte langsam vorgehen
Holly Goldberg Sloan - Glück ist eine Gleichung mit 7
Karen M. McManus - One of us is lying
Jonathan Safran Foer - Hier bin ich
Kai Meyer - Die Faustus-Trilogie 

ansonsten entscheide ich wie immer spontan. :)


Neuerscheinungen, auf die ich mich freue:
Abir Mukherjee - Ein notwendiges Übel ~ erscheint am 09.07.2018
Stephan M. Rother - Die Prophezeiung des magischen Steins ~ erscheint am 17.07.2018
Gesa Schwartz - Emily Bones: Die Stadt der Geister ~ erscheint am 17.07.2018


Ich wünsche euch nun einen sommerlichen neuen Lesemonat und eine schöne Zeit!

Viele liebe Grüße, eure Nicole