Montag, 28. Januar 2019

Rezension zu "Die Legenden der Albae 1 - Gerechter Zorn" von Markus Heitz

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Die Legenden der Albae – Band 1

Bekannt wurden die Albae als unerbittliche Feinde der Zwerge – in den Legenden der Albae lernt man nun die ganze Geschichte der dunklen Wesen kennen. Einige Zeit vor den Ereignissen am Steinernen Torweg liegt das Hauptreich der Albae - DSON FAIMON - mitten im Jenseitigen Land. Und dieses plant nun einen mächtigen Feldzug gegen alte Feinde. Von den Unauslöschlichen, das geschwisterliche Herrscherpaar des Albae-Staates, werden die beiden Krieger Sinthoras und Caphalor für eine heikle Mission ausgewählt: Die beiden Albae sollen einen mächtigen Dämon aufspüren und ihn auf ihre Seite ziehen, um die Macht gegen die Feinde zu vergrößern. Doch Sinthoras und Caphalor können unterschiedlicher nicht sein: Während Caphalor zufrieden mit dem jetzigen Reich ist und dieses lediglich verteidigen möchte, giert der machthungrige Sinthoras nach mehr – die Unterwerfung des Geborgenen Landes…


„Doch in seinem Inneren erkannte er plötzlich eine viel stärkere Bedrohung für Dson Faimon, als jedes noch so kriegerische Nachbarland darstellen könnte: innere Zerrissenheit. Kometen gegen Gestirne – die Ausbreitung gegen das Verharren.“ – Seite 23, eBook


Nachdem ich mit großer Begeisterung die fünf Bände der Zwergen-Saga gelesen habe, war ich nun sehr gespannt auf die Legenden der Albae. Gerechter Zorn ist der erste Band und beginnt einige Zeit vor den Geschehnissen, die im Prolog des ersten Zwerge-Bandes geschildert werden. Hauptfiguren hier sind die beiden Albae Sinthoras und Caphalor, die vielen Lesern der Zwergen-Saga schon bekannt sein dürften. Hier lernt man sie besser kennen erfährt mehr über ihr Umfeld – wie sie leben und welche Geheimnisse sie hüten. Vor den beiden liegt eine heikle Mission, dessen Ausgang eine große Veränderung für das gesamte Albae-Volk  bringen könnte…
Sehr beeindruckend ist auch der Aufbau des Albae-Reichs „Dson Faimon“ , das, sternenförmig aufgebaut, mitten im Jenseitigen Land liegt. „Ishim Voróo“, wie das Land hier genannt wird, lernt man hier sehr gut kennen, denn hier leben neben den Albae auch viele weitere sehr bösartige  Kreaturen, wie sie unheimlicher nicht sein können…
Man erfährt einiges über die spezielle Lebensart der Albae die mitunter sehr dunkel ist. Dennoch fiebert man mit ihnen, denn ihre Feinde sind nicht ohne. Flüssig geschrieben, gibt es neben einer packenden Handlung auch viele interessante Hintergrundinformationen und Kleinigkeiten, die in den Zwergen-Bücher angeschnitten wurden - beispielsweise die Entstehung der Nachtmahre. Vieles fügt sich zusammen und macht diese Reihe zu einer ganz Eigenen – mit etwas anderen Helden. Es wird oftmals unheimlich, abenteuerlich und heftig, aber auch packend!


„Die Tatsache, noch vor Antritt der Reise hinters Licht geführt worden zu sein, schmerzte und fraß an ihm. Seine Züge verloren die Schönheit. Kalte Wut und das Sinnen auf Rache veränderten sie, ließen ihn erschreckend und grausam aussehen.“ – Seite 64, eBook


Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt der Legenden der Albae – Hier lernt man die dunklen Gegenspieler der Zwerge genauer kennen, erfährt viel über ihr Leben und den Aufbau ihres Reiches. Sehr gut gefallen hat mir, dass einiges, was in den Zwergen-Romanen auftaucht, hier ausführlich geschildert und beantwortet wird – die Helden hier sind dunkel und oftmals grausam, dennoch fiebert man mit ihnen. Es wird spannend und unheimlich vor beeindruckender, oft düsterer Kulisse. Lesenswert!


Meine Bewertung: 





Titel: Die Legenden der Albae 1 - Gerechter Zorn
Autor: Markus Heitz
Genre: High-Fantasy
Seitenanzahl: 592
Verlag: Piper
Erstveröffentlichung: 2009


Hier eine Übersicht der einzelnen Bände der Zwergen- und Albae-Reihe:

Die Legenden der Albae:


Band 1 - Gerechter Zorn
Band 2 - Vernichtender Hass
Band 3 - Dunkle Pfade
Band 4 - Tobender Sturm
Band 5 - Dunkles Erbe

Die vergessenen Schriften (Sammelband mit Erzählungen)


Die Bücher der Zwergen-Saga:

Band 1 - Die Zwerge

Band 5 - Der Triumph der Zwerge 
Band 6.1 - Die Rückkehr der Zwerge 1
Band 6.2 - Die Rückkehr der Zwerge 2
Band 7.1 - Das Herz der Zwerge 1
Band 7.1 - Das Herz der Zwerge 2





Die chronologische Reihenfolge der Albae- und Zwerge-Bände:
  • Albae 1: Gerechter Zorn
  • Albae 2: Vernichtender Hass
  • Zwerge 1: Die Zwerge
  • Zwerge 2: Der Krieg der Zwerge
  • Zwerge 3: Die Rache der Zwerge
  • Albae 3 : Dunkle Pfade
  • Zwerge 4: Das Schicksal der Zwerge
  • Albae 4: Tobender Sturm
  • Albae 5: Die vergessenen Schriften
  • Zwerge 5: Der Triumph der Zwerge

Donnerstag, 24. Januar 2019

Rezension zu "Die Ermordung des Commendatore 2: Eine Metapher wandelt sich" von Haruki Murakami

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Die Ermordung des Commendatore – Band 2

Nach einigen Monaten in dem abgelegenen Haus in den Bergen findet der Maler nach und nach in den Alltag zurück. Mit dem Porträt der 13-jährigen Marie wächst auch sein Selbstvertrauen. In Begleitung ihrer Tante kommt das Mädchen jeden Sonntag zu ihm und sitzt ihm Modell. Während der Sitzungen freunden sich die beiden an, besonders Maries Klugheit beeindruckt den Maler – doch gleichzeitig weckt sie auch Erinnerungen an seine Schwester, die schon früh verstorben ist und deren Tod er nie überwunden hat. Auch die Neuigkeiten von seiner Exfrau sind mehr als überraschend…
Dann verschwindet Marie plötzlich spurlos. Nach und nach wird dem Maler bewusst, dass dieses mit dem Gemälde namens „Die Ermordung des Commendatore“ zu tun hat. Dieses Bild umgibt etwas sehr mysteriöses und schon bald wird klar, dass nur dieses Gemälde den Weg zu Marie weisen kann. Doch dafür muss er den Erschaffer des Gemäldes aufsuchen. Schließlich führt sein Weg den Maler an eine Grenze zwischen Raum und Zeit…


„So dasitzend betrachtete ich ‚Die Ermordung des Commendatore‘ an der Wand. Wie viele Male hatte ich mir dieses Bild inzwischen angesehen? Und mit jedem Mal gewann es an Wert und Bedeutung.“ – Seite 103, eBook


Eine Metapher wandelt sich ist nach Eine Idee erscheint der zweite Teil des Buches Die Ermordung des Commendatore, das im Deutschen in zwei Bänden erschienen ist. Band zwei schließt nahtlos und ohne Rückblick an den ersten Teil an. Da aber einige Szenen öfter wiederholt werden, findet man sich auch nach längerer Pause wieder gut in der Geschichte zurecht.
Bereits im ersten Teil gab es mysteriöse Geschehnisse, die allem Anschein nach mit dem Gemälde zusammenhängt, das der Ich-Erzähler (der weiterhin namenlos bleibt) auf dem Dachboden des Hauses entdeckt hat. Der Titel „Die Ermordung des Commendatore“ passt der Beschreibung der Szene nach sehr gut zum Bild – hier im zweiten Band lernen wir die einzelnen gemalten Figuren noch besser kennen. Auch Wataru Menshiki, der Nachbar, den etwas Geheimnisvolles umgibt, sowie das Mädchen Marie spielen eine zentrale Rolle.


„Wieder spürte ich bei seinem Anblick, dass etwas geschehen würde. Bis zum Nachmittag war es nur eine Ahnung gewesen, aber jetzt begann dieses Geschehen tatsächlich die Realität auszuhöhlen. Es war keine Ahnung mehr. Das Geschehen war bereits im Gange.“ – Seite 148


Auch wenn ich nach dem abrupten Ende des ersten Bandes sehr neugierig auf diese Fortsetzung war, konnten mich manche Abschnitte nicht ganz überzeugen. Neben bestimmten Geschehnissen, die mysteriös und auch etwas übernatürlich sind (was sehr gut eingebaut wurde), wirkten andere Abschnitte dagegen dann doch etwas übertrieben – das hat die ganze Geschichte etwas ins Wirre abdriften lassen. Auch die ständigen Wiederholungen mancher Szenen wirken etwas nervig und nimmt der Handlung ein wenig die Spannung.
Natürlich gibt es durchaus interessante und packende Abschnitte, doch da ich mit der namenlosen Hauptfigur und seinen oft seltsamen Gedankengängen nicht wirklich warm wurde, konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.

Mein Fazit: Eine Fortsetzung, die mich mit einer zweigeteilten Meinung zurück lässt. Die zunächst mysteriösen und etwas übersinnlichen Geschehnisse, die der Autor geschickt in den Roman eingebaut hatte, hatten mir gut gefallen und gaben dem Buch eine gewisse Spannung. Leider driftet dieses ab einem bestimmten Abschnitt ins Übertriebene ab und wird viel zu wirr. Auch das manches nicht ganz aufgeklärt wurde, finde ich schade. Ich gebe diesem Buch drei Sterne, das mich zwar anfangs gut unterhalten hat, jedoch auch einige Schwächen aufweist.



Meine Bewertung:




Titel: Die Ermordung des Commendatore 2 - Eine Metapher wandelt sich
Autor: Haruki Murakami
Genre: Roman/Gegenwartsliteratur
Seitenanzahl: 496
Verlag: DuMont

Die Bücher zu Die Ermordung des Commendatore:
Band 1 - Eine Idee erscheint
Band 2 - Eine Metapher wandelt sich

Sonntag, 20. Januar 2019

Rezension zu "Das Mädchen, das in der Metro las" von Christine Fèret-Fleury

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Von Büchern, Träumen und Abenteuern…

Jeden Morgen fährt Juliette mit der Metro zu ihrer Arbeit in einem Maklerbüro. Ihr Job ist etwas eintönig, jedoch bringen die Bücher Farbe in ihr Leben, in dessen Welten sich sie während der Metro-Fahrt eintaucht. Wenn Juliette mal nicht liest, dann beobachtet sie die Menschen um sich herum, die ebenfalls mit der Metro unterwegs sind und oft ganz vertieft in ihre Lektüren sind.
Als sie eines Tages beschließt, ein paar Stationen früher auszusteigen, ahnt sie noch nicht, wie sich ihr Leben von nun an verändern wird: Auf diesem Streifzug durch die Straßen trifft sie auf das Mädchen Zaide und ihren Vater Soliman, der inmitten von riesigen Bücherstapeln lebt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, jedes Buch an die richtige Person zu übermitteln und dessen Leben damit zu verändern. Ausgewählte Boten liefern die kostbare Fracht aus. Bald wird auch Juliette eine Botin und merkt zum ersten Mal, dass die Bücher einen bestimmten Einfluss auf ihr zukünftiges Leben haben…


„Sie hatte schon immer gern an Büchern gerochen und sie beschnuppert, besonders an den aus zweiter Hand erworbenen – auch neue Bücher rochen nicht alle gleich, es hing davon ab, welche Art von Papier und Klebstoff man verwendet hatte, aber sie erzählten noch nichts über Hände, die sie gehalten, über Häuser, die sie beherbergt hatten. Sie hatten noch keine Geschichte, und zwar nicht die Geschichte, die in ihnen geschrieben stand, sondern eine zweite Geschichte, die wie ein Schatten und unbekannt war.“ – Seite 18, eBook


Schon auf den ersten Seiten spürt man die besondere Note, die diese Geschichte enthält. Hauptfigur ist die junge Frau Juliette, die jeden Morgenauf dem Weg zur Arbeit in der Metro sitzt, aufmerksam alles um sie herum wahrnimmt und in den Geschichten ihrer Bücher versinken kann. Ein eher zufälliger Besuch bei einem geheimnisvollen Mann, der eine ganz besondere Aufgabe übernommen hat, verändert schließlich ihr Leben…
Der Schreibstil manchmal etwas poetisch, aber klar - er passt wunderbar zu der besonderen Atmosphäre, die dieses Buch umgibt. Juliette und ihre Leidenschaft zum Lesen lernt man sofort gut kennen, natürlich ist auch eine gewisse Buchmagie hier vorhanden – spielen sie hier doch eine sehr zentrale Rolle.
Auch wenn mir die Atmosphäre hier sehr gut gefallen hat, hat mir in der Handlung etwas die Tiefe gefehlt – auch die Dialoge wirken etwas abgehakt, diese hätte gerne noch ausführlicher sein können. Dennoch hat die Autorin auf den nur 176 Seiten eine schöne Erzählung erschaffen, die besonders Buchliebhaber gefallen dürfte.

Mein Fazit: Eine schöne Geschichte, in der Bücher eine besondere Rolle spielen. Die buchige Atmosphäre kommt hier sehr gut zur Geltung, auch der leicht poetische, aber klare Schreibstil passt gut und verleiht dieser Erzählung eine besondere Note. Bis auf kleinere Schwächen hat mir dieses Buch wirklich gut gefallen.


Meine Bewertung:





Titel: Das Mädchen, das in der Metro las
Autorin: Christine Fèret-Fleury
Genre: Romane/Gegenwartsliteratur
Seitenanzahl: 176
Verlag: Dumont

Samstag, 19. Januar 2019

Rezension zu "Weißer Tod" von Robert Galbraith

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Die Cormoran Strike-Reihe - Band 4

Mit seinem letzten dramatischen Fall hat es Privatdetektiv Cormoran Strike zu ungewollter Berühmtheit geschafft. Das erschwert ihm seine Arbeit, bei der er sich möglichst unauffällig im Hintergrund bewegen muss. Auch sein nächster Fall erfordert seine vollste Aufmerksamkeit: Eines Tages stürmt ein verstörter junger Mann in das Büro der Detektei und bittet Strike um Hilfe – als Kind hat er ein Verbrechen gesehen, bei dem ein junges Mädchen ermordet wurde. Billy, der junge Mann, ist aufgeregt und leidet unter psychischen Problemen, kann sich nur bruchstückhaft an Details erinnern. Doch Strike lässt dieser Fall keine Ruhe. Zusammen mit Robin Ellacott, die einst seine Assistentin war und nun seine Geschäftspartnerin ist, geht er der Sache auf den Grund. Noch ahnen sie nicht, wie verschlungen die Pfade wirklich sind – ihre Spur führt sie von den zwielichtigsten Ecken Londons bis hin ins Parlament und zu einem düsteren Herrenhaus auf dem Land…
Neben den Ermittlungen haben Robin und Cormoran auch Probleme in ihren jeweiligen Privatleben, auch ihre Beziehung untereinander ist viel komplizierter als früher…


„Er schien auf sie einzureden, trotzdem verstand sie kein Wort. Die Welt zerfiel, war voller Schrecken und Gefahren und er nur mehr schemenhaft sichtbar, als er ihr den Eyeliner und ein Fläschchen künstlicher Tränenflüssigkeit in die Hand drückte.“ – Seite 187, eBook


Nachdem mir die ersten drei Romane um den Privatdetektiv Cormoran Strike und seiner Mitarbeiterin Robin Ellacott schon sehr gut gefallen haben, war ich sehr gespannt auf das neue Buch. Robert Galbraith ist, wie inzwischen bekannt, das Pseudonym von J.K. Rowling, die hier ihr Können im Krimigenre beweist. Mit 864 Seiten ein sehr umfangreicher und komplexer Krimi, doch gerade das hat mir sehr gut gefallen. Die Besonderheit hier ist, dass es nicht nur einen spannenden Fall mit vielen einzelnen Puzzleteilen gibt, sondern auch Strikes und Robins Privatleben genauso im Vordergrund stehen. Beides ist interessant und spannend zu verfolgen, man bekommt von beiden Charakteren ein sehr gutes und persönliches Bild. Die einzelnen Fäden des Falles werden nach und nach verbunden und ergeben letztlich ein Bild, mit dem man so nicht gerechnet hätte – gerade auf den letzten 150 Seiten nimmt die Geschichte an Fahrt auf.
Dieser Krimi ist kein rasanter Pageturner, sondern entwickelt nach und nach seine Stärke mit viel Persönlichem, was mir bei den vorherigen Bänden schon sehr gut gefallen hat. Auch wie jedes einzelne Puzzleteil an seinen Platz kommt, ist spannend zu verfolgen.


„Schockiert war sie in der Tür stehen geblieben, hatte die Hand immer noch auf der Klinke, den Mund leicht geöffnet und war unfähig zu verstehen, was sie dort vor sich sah.“ – Seite 310, eBook


Mein Fazit: Ein packender Krimi, der mir mit seiner ausführlichen und komplexen Handlung sehr gut gefallen hat. Mit seinen 864 Seiten sehr umfangreich – nach und nach werden die einzelnen Fäden zusammengewoben, die zum Ende hin ein sehr überraschendes Bild ergeben. Die im Laufe der Handlung entstandenen Rätsel werden alle aufgeklärt und so manches Geheimnis gelüftet. Darüber hinaus hat Galbraith/Rowling auch wieder den Fokus auf das Privatleben der beiden Hauptcharaktere gelegt, das genau so interessant zu verfolgen ist, wie dessen aktueller Fall.
Wer gerne ausführliche und detailreiche Krimis liebt, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Sehr gelungen!


Meine Bewertung: 




Titel: Weißer Tod
Autor: Robert Galbraith
Genre: Krimi
Seitenanzahl: 864
Verlag: blanvalet
Erstveröffentlichung: 27. Dezember 2018



Die Bücher der Cormoran Strike-Reihe:
Band 1 - Der Ruf des Kuckucks
Band 2 - Der Seidenspinner
Band 3 - Die Ernte des Bösen
Band 4 - Weißer Tod
Band 5 - Böses Blut
Band 6 - Das tiefschwarze Herz



Vielen Dank an das Bloggerportal und blanvalet für das Rezensionsexemplar.